BEA Newsletter Nr. 117 - Oktober 2022

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Aktuelles

BEA Newsletter Nr. 84 – Dezember 2019

Bezirkselternausschuss

Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin


Geschäftsstelle:
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Tel.: 9029 – 14624, Fax: 9029 – 14625 http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/

 

Newsletter Nr. 84 – Dezember 2019

 

Liebe Leser_innen,

anbei erhalten Sie den neuen Newsletter, wie immer auch auf der Homepage (http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/newsletter/332-bea-newsletter-nr-84-dezember-2019) zu finden. Ich wünsche einen guten Verlauf der Sitzung am 10.12.2019  und eine anregende und informierende Lektüre, sowie angenehme Feiertage.

Beste Grüße

André Nogossek


Inhalt 

Informationen des Vorstandes (Einladung, Berichte, Termine)  

Rechtliche Grundlagen für die Arbeit des BEAs
Glossar / Abkürzungsverzeichnis zur schulischen Gremienarbeit

Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
Arbeitsgemeinschaften: BEA / LEA
Aus dem Bezirk / Aus der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) 

Termine / Veranstaltungen / Projekte 

Schulträger und Jugendamt, Schulaufsicht 

Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung (SenBJF) 

Aus dem Abgeordnetenhaus (Einladungen, Protokolle, Beantwortung von Anfragen) 

Studien / Umfragen (u.a.: PISA)
Nachteilsausgleich bei Legasthenie und Dyskalkulie (LVL)

Presse (Themen-Auswahl: Schule / Unterricht / Notengebung, Schüler*innen, Schulpersonal, Schulbauten, Bildungs- und Schulpolitik, Verschiedenes )
Ausschreibungen / Wettbewerbe 

Verschiedenes / Links 

Impressum

 

Einladung zur
Sitzung des Bezirkselternausschusses Charlottenburg-Wilmersdorf
am Dienstag, dem 10. Dezember 2019, um 19:00 Uhr
im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Lilly-Braun-Saal (2. OG)
(U7 - Station und Busse nahezu vor der Türe: Richard Wagner-Platz)

Vorläufige Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung und Beschlussfassung über Tagesordnung, Begrüßung von Gästen, Protokollverabschiedung: 19:00 (Protokollführung übernimmt bitte ein/e Vertreter_in der Gymnasien)
TOP 2  Aktuelle halbe Stunde mit der Schulaufsicht* - 19:10
TOP 3  Schwerpunktthema:  Herr Lang – Leitung des Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs-und Unterstützungszentrum (SIBUZ)  stellt seine Unterstützungsangebote vor. Er geht auch auf die schulrechtlichen  Veränderungen bei Nachteilsausgleich u. Notenschutz, sowie auf Fragen zu   LRS, Dyskalkulie und ADS ein - 19:40
TOP 4  Berichte aus den Gremien - 20:40
TOP 5  Verschiedenes - 21:00    
                   
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Ritter - Vorsitzender
*= Fragen zu an die regionale Schulaufsicht  bitten wir möglichst vorab per E-Mail einzureichen.
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/
Im Falle der Verhinderung möchte ich Sie bitten, die Einladung rechtzeitig an Ihre BEA-Vertretung weiterzuleiten

Termine des BEAs 2020:
14. Januar, 11. Februar, 10. März, 12. Mai, 09. Juni, 18. August, 08. September, 10. November, 08. Dezember - jeweils Rathaus Charlottenburg, 2. OG, Lilly-Braun-Saal

Zur Arbeit im BSB
Am 02.07.2018 trafen sich ehemalige und der aktuelle Vorsitzende des Bezirksschulbeirats (BSB) Charlottenburg-Wilmersdorf mit Heike Schmitt-Schmelz, Stadträtin im Bezirk für Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur, und zogen Bilanz zu Arbeit und Wirken des Bezirksschulbeirats in den letzten 15 Jahre. Das zusammenfassende Reflektionspapier kann hier heruntergeladen werden:

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/schulische-gremien/bezirksschulbeirat-bsb/artikel.507903.php

BSB - Termine und Einladungen: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/schulische-gremien/bezirksschulbeirat-bsb/2019/artikel.774425.php

Termine des BSB 2020:
7. Januar; 3. März; 5. Mai; 2. Juni; 13. August; 1. September; 6. Oktober; 3. November; 1. Dezember - jeweils ab 19:30 Uhr im Rathaus Charlottenburg  , 2. OG, Lilly-Braun-Saal
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Rechtliche Grundlagen für die Arbeit des BEAs


http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/newsletter/320-bea-newsletter-nr-81-september-2019

http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true
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Glossar / Begriffserklärunen und Abkürzungsverzeichnis zur schulischen Gremienarbeit

http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/ratgeber/322-glossar-abkuerzungsverzeichnis-zur-schulischen-gremienarbeit
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Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
 

Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/schulen/

Schulentwicklungsplan (SEP) Charlottenburg-Wilmersdorf (Fortschreibung 2012 bis 2017 – kein aktueller SEP vorhanden)
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/schulplanung/artikel.202177.php
Siehe auch: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp

Gottfried-Keller-Gymnasiums
„Rund 700 SchülerInnen des Gottfried-Keller-Gymnasiums haben sich gemeinsam mit ihren PädagogInnen verpflichtet, sich in Zukunft gegen Rassismus und jede Form von Diskriminierung einzusetzen. Am Mittwoch feierten sie deswegen die Titelverleihung als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage mit einem vielfältigen Programm und zahlreichen musikalischen Einlagen.“
Quelle: Sen BJF, Newsletter 34/2019

Tag der offenen Tür 2019/2020
Stand 31.10.2019 - unter Vorbehalt!
Evangelische Schule Charlottenburg
- noch offen
Sekundarschule Wilmersdorf Samstag 11. Januar 2019 zw.10 – 13 Uhr
Robert Jungk Oberschule Samstag 11.Januar 2020 zw. 10:00-13:00 Uhr
Schiller Gymnasium Freitag 16. Januar zw. 16:00-19.00 Uhr (mit SESB-Zweig)
Herder Gymnasium Samstag 25. Januar 2020 zw. 9:30-12:30 Uhr
Heinz Berggruen Gymnasium Samstag 25. Januar 2020 zw. 10:00-13:00 Uhr
Friedrich Ebert GymnasiumSamstag 18. Januar zw. 10:00-13:00 Uhr
Hildegard Wegscheider Gymnasium Freitag 17. Januar 2020 zw.15:30-18:30 Uhr
Walter-Rathenau Schule Gymnasium Freitag 17. Januar 2020 zw.15:00-18:00 Uhr
Marie Curie Gymnasium Samstag 18. Januar 2020 zw. 10:00-14:00 Uhr
Gottfried-Keller-Gymnasium Samstag 18. Januar 2020 zw. 10:00-13:00 Uhr
Waldschule Gymnasium Freitag 24. Januar 2020 15:00-18:00 Uhr
Goethe Gymnasium Samstag 18. Januar 202 zw. 9:00 – 14:00 Uhr
Sophie-Charlotte-Gymnasium  Freitag 24.Januar 2020  zw.14:30-18:00 Uhr
Nelson Mandela Oberschule (staatl. Internation. Schule)

http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/bea-sitzungen/16-die-schulen/327-tag-der-offenen-tuer-2019-2020
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Arbeitsgemeinschaften BEA  /  LEA (https://www.leaberlin.de/arbeitsgemeinschaften)

AG Inklusion
Gipfeltreffen Berliner Elternschaft 2.0 - Baustelle „Inklusive Schule“
Auf http://inklusion-elternredenmit.de/ kann man direkt ein Unterstützerformular, sowie einen Kommentar zur Resolution des "Gipfeltreffen Berliner Elternschaft 2.0 - Baustelle >Inklusive Schule<" abschicken, sowie die zwei Fassungen (Kurz und Original) downloaden und/oder verschicken.

Kontakt: Frank Heldt und Jan Hofmann
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://www.leaberlin.de/ags/ag-inklusion
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Aus dem Bezirk / Aus der BVV

Dienstleistungsdatenbank des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf
Hier finden Sie alle Dienstleistungen des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf mit den nötigen Informationen über erforderliche Unterlagen, Gebühren, Formulare, Rechtsgrundlagen, Adressen, Öffnungszeiten und oft auch das Angebot, direkt online einen Termin zu vereinbaren.
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/service/dienstleistungen/dienstleistungsdatenbank/service.201489.php

Aktuelle Hinweise aus dem Bezirk
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/aktuelle-hinweis/
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Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/pa021.asp

Sitzungskalender
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/si010.asp

39. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
12.12.2019, 17.00 Uhr, BVV-Saal
Einladung mit Tagesordnung: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/to010.asp Themen u.a.: Pilotprojekt sicherer Schulweg im Bezirk, Schulessen mit Tarifbindung, Schulweghelfer*innen, Der Winter naht – Winterspielplätze schaffen!, Schulentwicklungsplan

Ausschüsse – Bezirksverordnetenversammlung
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/au010.asp

Ausschuss für Schule
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/au020.asp?AULFDNR=31&altoption=Ausschuss
Letzte Sitzung:
03.12.2019
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/to010.asp
Tagesordnung mit Materialien / Drucksachen: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/___tmp/tmp/45081036422280771/422280771/00231372/72.pdf

Situngstermine 2020:
Rathaus Charlottenburg, 17.30 – 19.00 Uhr:
07. Januar, 04.Februar, 03.März, 07. April, 05.Mai, 02. Juni, 13. August, 01. September, 06. Oktober, 03. November, 01. Dezember

Drucksachen – Übersicht
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo040.asp

Beantwortung mündlicher und schriftlicher Anfragen:
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7227

Beschlüsse des Bezirksamt
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksamt/beschluesse/5-wahlperiode/
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Bürgerbeteiligung
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/buergerbeteiligung/

Formular zur Einreichung von Eingaben und Beschwerden an die BVV
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/eingaben-und-beschwerden/formular.189879.php

Einwohnerfragestunde der BVV
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/einwohnerfragen/formular.189903.php

Regularien:
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7008
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Kinder- und Jugendparlament
„Wir vertreten seit 2003 die Interessen der Kinder und Jugendlichen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und anderen Gremien“
Mehr: https://www.kjp-cw.de/
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Termine / Veranstaltungen / Projekte

Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Veranstaltungen, Events
: http://www.zlb.de/veranstaltungen/aktuell.html
Siehe auch: https://www.zlb.de/kijubi/portal.html
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Museen von A bis Z
http://www.berlin.de/museum/a-bis-z/?pk_campaign=monatstipps
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Kostenloser Museumseintritt für Kinder und Jugendliche
(04.12.2018)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-17099.pdf
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Forschungsakademie für Schülerinnen und Schüler
Um Anmeldung wird bis zum 16.12.2019 gebeten bei Tina Beck:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
„Das Antike Ägypten
Erleben - Erforschen - Verstehen
Mit dieser Forschungsakademie öffnen das Ägyptologische Seminar der Freien Universität Berlin, das Neue Museum Berlin und das Forschungsprojekt zum Ägyptischen Wörterbuch der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ihre Pforten für interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8, die sich für die ägyptologische Forschung und das Studium der Ägyptologie begeistern. In einem Zeitraum von drei Tagen nähern wir uns gemeinsam den Fragen
    Was ist Ägyptologie?
    Wie funktioniert die Hieroglyphenschrift?
    Wie wird archäologisch in Ägypten gearbeitet?
    Wie tragen die Hinterlassenschaften des alten Ägypten zum Verständnis dieser frühen Hochkultur bei?
Programm:
Montag 3.2.2020:
Ägyptologie und Ägypten: Wissenschaft und Forschungsland im Überblick. Einführung in die archäologischen und philologischen Forschungsarbeiten an der Freien Universität Berlin
(Ägyptologisches Seminar, Freie Universität Berlin, Fabeckstraße 23-25, 14195 Berlin)
Dienstag 4.2.2020: Einblick in die Forschungsarbeiten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und des Neuen Museums Berlin
(Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Unter den Linden 8, 10117 Berlin und Neues Museum Berlin, Bodestraße, 10178 Berlin)
Mittwoch 5.2.2020: Forschungsaufgabe & Abschluss
(Ägyptologisches Seminar, Freie Universität Berlin, Fabeckstraße 23-25, 14195 Berlin)“
https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/aegyptologie/Oeffentlichkeitsarbeit/Aegypten-Akademie/index.html
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Jugend Museum: Wanderausstellung ALL INCLUDED! – queer unterwegs
06.12.2019 14:00–31.12.2020 18:00
Entlang der Themen Diversity, Gender und Liebe beleuchtet die Ausstellung vielfältige Lebensweisen, lädt ein zum Perspektivwechsel und blickt auf eine Geschichte der Emanzipation und des Kampfes um gleiche Rechte. ALL INCLUDED! – queer unterwegs richtet sich an Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene.
Mehr: https://www.museen-tempelhof-schoeneberg.de/termin-einzelseite/349.html
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Ausstellungen und Events auf „berlin.de“
http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/
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Bildung und Erholung in der Freizeit
„Jugendarbeit gestaltet auch die Freizeit der Kinder und Jugendlichen auf vielfältige Weise und lädt zur Beteiligung ein (…) Diese Angebote der Jugendarbeit werden sowohl durch freie Träger der Jugendhilfe als auch, auf bezirklicher und auf Landesebene, durch die öffentlichen Träger durchgeführt.“
Mehr: https://www.berlin.de/sen/jugend/jugend/freizeit/
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Schulträger, Schulaufsicht und Jugendamt
Abgerufen am: 25.01.2019. Aktuallisiert: 01.08.2019

Stadträtin: : Heike Schmitt-Schmelz (SPD)  
Büro der Stadträtin
Raum 421 a
Tel (030) 9029-14000
Fax (030) 9029-14004 
Email: 
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Schul- und Sportamt:
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Leitung: Herr Jauch
Tel.: (030) 9029-14620, Fax: (030) 9029-14625
Email: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulamt / Schulorganisation
Sprechzeit: Mo-Fr 9.00 – 13.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
- Durchführung des Anmeldeverfahrens für die Klassen 1, 5 und 7 unter Beachtung der GrundschulVO und der Sek I VO
- Widerspruchsbearbeitung
- Überwachung der Teilnahme der einzuschulenden Kinder an Sprachfördermaßnahmen
- Sicherung der Schulpflicht: Bearbeitung von Schulversäumnisanzeigen, Durchführung von Ordnungswidrigkeitsverfahren
- Enge Kooperation mit Schulen und JA

Kontakt:
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin - Schulorganisation 
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Fax:(030) 9029-14650
Email: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/

Ansprechpartner*innen im Schulamt
Schul- und Sportamt, Schulentwicklung; Mittagessen, Gebäude, Beförderung; Schulorganisationhttps://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.567295.php (Anmerkung: Diese Seite ist nicht mehr aktuell)

Schulentwicklungsplanung: 
Frau Paul-Beckmann
Tel (030) 9029-14630
Fax (030) 9029-14637

Schulorganisation:
Gruppenleitung, Widerspruchsbearbeitung
Herr Wartenberg, SchulOrg 1, Raum 246, Tel (030) 9029-14640, Fax (030) 9029 - 14650, 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schulplatzvergabe insbesondere weiterführende Schulen 5. Klasse
Frau Molesti, SchulOrg 3, Raum 218b, Tel (030) 9029-14642, Fax (030) 9029-14650, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schulplatzvergabe insbesondere weiterführende Schulen 7. Klasse
Frau Just, SchulOrg 4, Raum 218b, Tel (030) 9029-14643, Fax (030) 9029-14650, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schulplatzvergabe insbesondere Grundschulen Charlottenburg 1. Klasse, 
N.N., SchulOrg 5, Raum 218a, Tel (030) 9029-14644, Fax (030) 9029-14650,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schulplatzvergabe insbesondere Grundschulen Wilmersdorf 1. Klasse
Herr Drümmer, SchulOrg 8, Raum 218a, Tel (030) 9029-14645, Fax (030) 9029-14650,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schulplatzvergabe, Übergang Willkommensklasse in Regelbereich
N.N., SchulOrg 9, Raum 218, Tel (030) 9029-14648, Fax (030) 9029-12929,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Regionale Koordinierungsstelle, Schulplatzvergabe in Willkommensklassen
Frau Gökcek, SchulOrg 7, Raum 218, Tel (030) 9029-14649, Fax (030) 9029-12929,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Regionale Koordinierungsstelle, Schulplatzvergabe in Willkommensklassen
Frau Liesenfeld, Sen BFJ 04 , Raum 218, Tel (030) 9029-12928, Fax (030) 9029-12929,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Außenstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: Schulaufsicht http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.202179.php

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner (Abgerufen am 20.09.2019)
- Referatsleitung,

Frau Simone Geisler

Waldschulallee 29, 14055 Berlin

Tel (030) 9029-25102, Fax (030) 9029-25109, 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Sekretariat der Referatsleiterin und der Gymnasien
Hr. Taterra, Tel (030) 9029-25101, Fax (030) 9029-25109, 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Stellv. Referatsleitung, Integrierte Sekundarschulen, Fr. Lecke, Tel (030) 9029-25103, Fax (030) 9029-25108, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Gymnasien und zweiter Bildungsweg,
Hr. Grunenwald, Tel (030) 9029-25105, Fax (030) 9029-25109

- Grundschulen
Fr. Pflüger, Tel (030) 9029-25104, Fax (030) 9029-25108, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Grundschulen und Förderzentren
Fr. Kuntzsch Tel.
(030)9029 -25149, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Sekretariat Sekretariat der Grundschulen, Integrierten Sekundarschulen und Förderzentren
Fr. Toussaint, Tel (030) 9029-25114, Fax (030) 9029-25108
- Klärungsstelle für Schülerinnen und Schüler ohne Deutschkenntnisse
Fr. Liesenfeld, Fr. Hecke, Tel (030) 9029-25121, Fax (030) 9029-25128

- Fachaufsicht über ergänzende Förderung und Betreuung, Erteilung von Betriebserlaubnissen
Fr. Neuse-Pohl, Tel (030) 9029-25106, Fax (030) 9029-25109, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Verwaltungsleiterin
Fr. Wahrenburg, Tel (030) 9029-25111, Fax (030) 9029-25109
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Schulpsychologisches und inklusionspädagogisches Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) Charlottenburg-Wilmersdorf
Das SIBUZ hat die Aufgabe, bei allen schulpsychologischen, inklusionspädagogischen und sonderpädagogischen Fragen auf dem Weg zur inklusiven Schule zu beraten und zu unterstützen.
Im SIBUZ arbeitet ein multiprofessionelles Team. Es besteht aus Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, Pädagoginnen und Pädagogen, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.
Leitung: Patrick Lang, Waldschulallee 31, 14055 Berlin -Tel.:030 9029-25150 (AB)- Fax:030 9029-25155 - E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/schulamt/artikel.202191.php

Schulbezogene Jugendsozialarbeit
http://www.berlin.de/sen/jugend/jugend/jugendsozialarbeit/artikel.340995.php
http://www.berlin.de/sen/jugend/jugend/jugendsozialarbeit/

Kooperation von Schule und Jugendhilfe in Berlin
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/kooperation-schule-jugendhilfe-berlin/

Schulpsychologie
http://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/schulpsychologie/
Charlottenburg-Wilmersdorf: Tel. (030) 9029 25150

Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugendamt/
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/jugend/aufgabengebiete_jugendamt.html
Kontakt:
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
Jugendamt Leitung: Herr Dr. Thuns
Tel (030) 9029-14812
Fax (030) 9029-14819
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aufgaben des Jugendamtes
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugendamt/wir-ueber-uns/
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugendamt/a-z/
Was Jugendämter leisten
http://www.unterstuetzung-die-ankommt.de/

Kinderschutz und Krisentelefon
Mo-Fr 08.00 – 18.00 Uhr,  Tel (030) 9029-15555
sonst auch: Berliner Hotline Kinderschutz-  rund um die Uhr, auch am Wochenende:  Tel (030) 610066

Regionale Sozialpädagogische Dienste (RSD)
Der Regionale Sozialpädagogische Dienst (RSD) ist der Basisdienst des Jugendamtes. Er ist eine allgemeine Anlaufstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche bei Erziehungsfragen und familiären Problemen.
Mehr: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/jugendamt/regionalteams/artikel.205681.php

Rechtsvorschriften und Rahmenverträge für den Bereich Jugend und Familie
http://www.berlin.de/sen/jugend/recht/rechtsvorschriften/

Ausführungsvorschriften zur Hilfe zu einer angemessenen Schulbildung durch den Träger der Sozialhilfe nach § 54 Abs. 1 Nr. 1 SGB XII (AV SchulEH)
https://www.berlin.de/sen/soziales/themen/berliner-sozialrecht/kategorie/ausfuehrungsvorschriften/av_schuleh-571923.php
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Facility Management 
Abteilung Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt (--> Schulgebäude)
Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger
Büro des Stadtrates:
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Raum 410
Tel (030) 9029-12001; Fax (030) 9029-12005

Serviceeinheit Facility Management. Fachbereich Immobilienwirtschaft, Gebäudemanagement
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/interne-dienste/facility-management/immobilien/
Fachbereichsleitung: Herr Gerlach
Hohenzollerndamm 174-177, 10713 Berlin, Raum: 5046
Tel.:(030) 9029-16300; Fax:(030) 9029-16305

Gebäudeservice
Grundschulen: Zi 5031, Tel (030) 9029-16623 
Oberschulen: Zi 5031, Tel (030) 9029-16622
Jugendfreizeitstätten: Zi 5025, Tel (030) 9029-16624

Planungen für Neubauten, Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Bereich Schulen, Sport, Verwaltungsgebäude, Jugendeinrichtungen, Brunnen
Planung, Bauanträge, Vertrags- und Vergabeangelegenheiten von Mitteln für Sonderprogramme abgeschlossener Maßnahmen außerhalb des Haushaltplanes, dazu gehören Sanierungen und Erneuerungen an oder in Gebäuden, wenn eine Reparatur nicht mehr ausreichend oder möglich ist.
Teamleitung: Herr Scherf, Zi 5016, Tel 9029-16633
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/interne-dienste/facility-management/hochbau/
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Informationen aus der Senatsbildungsverwaltung:

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin
Tel.:(030) 90227 – 5050; E-Mail: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Organigramm: 
http://www.berlin.de/sen/bjf/ueber-uns/leitung-und-organisation/die-abteilungen/
https://www.berlin.de/sen/bjf/ueber-uns/leitung-und-organisation/die-abteilungen/organigramm.pdf
- Aktuell nicht verfügbar

Einstieg“ und vielfältige Informationen: http://www.berlin.de/sen/bjf/

Newsletter von SenBJF
http://www.berlin.de/sen/bjf/service/newsletter/

Ihre Ansprechpartner (Stand: 20.09.2019)
„Wenn Sie Rat oder Hilfe zu Angelegenheiten aus den Bereichen Schule, Jugend, Familie oder Wissenschaft benötigen, erhalten Sie hier Informationen über die richtigen Ansprechpartner bei Fragen, Sorgen, Wünschen und Anregungen.“
Mehr: 
http://www.berlin.de/sen/bjf/service/ihre-ansprechpartner/

Qualitäts- und Beschwerdemanagement
Roland Leiblich- Tel.: 90227 5452  
Barbara Schäfer - Tel.: 90227 6030 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Derviş Hızarcı - Tel.: 90227 5833, Raum 3 C 40 (Antidiskriminierungsbeauftragter)
Ruby Mattig-Krone - Tel.: 90227 5330 ruby.mattig-Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Info-Punkt
: Tel.: 90227 5000 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Schulen und Kitas in der Nähe
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/berliner-schulen/
https://www.bildung.berlin.de/Umkreissuche/

Bildung für Flüchtlinge
„Willkommen in Berlin!
Wir begrüßen Sie herzlich in unserer Stadt und hoffen, dass Sie sich in Ihrer neuen Umgebung schnell zurechtfinden und wohlfühlen. Berlin unterstützt Sie und Ihre Kinder mit zahlreichen Angeboten (…)
Informationsblatt
Informationen für Flüchtlinge mit Schulkindern Deutsch
Information for refugees with schoolchildren English
Broschüre: Neu in Deutschland? Infos und Tipps rund um Schule in Berlin
Diese Broschüre bietet Familien mit schulpflichtigen Kindern, die neu nach Deutschland gekommen sind, wertvolle Tipps und Informationen rund um Schule in Berlin. Sie informiert über die Aufgaben und Rechte von Eltern und Schülern, die Aufnahme in eine Willkommensklasse, die Angebote des Bildungspaketes oder die Ganztagsschule.
Die Broschüre steht in neun Sprachen zur Verfügung“
Mehr: https://www.berlin.de/sen/bjf/fluechtlinge/#neu/
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Rechtsvorschriften (Schulgesetz, Verordnungen, Ausführungsvorschriften)
http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/

Schulgesetz -
zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 09.04.2019 (GVBl. S. 255)
http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true

Verwaltungsvorschriften
http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/verwaltungsvorschriften/

Verwaltungs-Rundschreiben
https://www.berlin.de/politik-und-verwaltung/rundschreiben/

Datenschutzbriefe
https://www.egovschool-berlin.de/datenschutzbriefe

Leitfaden zum Umsetzen der Datenschutzgrundverordnung an Berliner Schulen: 
https://www.egovschool-berlin.de/sites/default/files/Leitfaden.pdf

Urheberrecht in der Schule. Übersichten und Entscheidungshilfe
Mehr: www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/medien/lehr-und-lernmittel/urheberrecht-in-schulen-2017.pdf

Neutralitätsgebot in der Bildung
Soeben wurde die Publikation veröffentlicht "Das Neutralitätsgebot in der Bildung. Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?" des Deutschen Instituts für Menschenrechte.
Mehr: https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/vollstaendige-nachricht/neutralitaetsgebot-in-der-bildung-1/
Download: https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/vollstaendige-nachricht/neutralitaetsgebot-in-der-bildung-4/?tx_news_pi1%5BactbackPid%5D=&cHash=5138cabfc11fad9a115799072974d6d2
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Bildungsstatistik und Berichte
http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungsstatistik/
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Schulinspektion
„Die Schulinspektion betrachtet und bewertet die Qualität der Berliner Schulen durch eine professionelle Außensicht. Sie ergänzt damit die Selbsteinschätzung der Schulen, zu der diese im Rahmen ihrer Eigenverantwortung verpflichtet sind. Damit wird auch eine Vergleichbarkeit der schulischen Entwicklungen gewährleistet. (…)
Berichte der Schulinspektion
Bis zum Sommer 2011 wurden alle Schulen mindestens einmal inspiziert, bis zum Sommer 2017 ein zweites Mal. Die Ergebnisse einer Inspektion werden in Form von Kurzberichten online veröffentlicht. Sie finden den Kurzbericht der jeweiligen Schule im Schulverzeichnis.(…)“
Mehr: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/schulinspektion/

Schulinspektion im Land Berlin
https://www.isq-bb.de/wordpress/schulinspektion/berlin_schulinspektion/

Ergebnisberichte der Wirkungsstudie Schulinspektion
Das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg (ISQ) wurde  von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (SenBJF) beauftragt, eine Studie zu Auswirkungen von Schulinspektion durchzuführen. Die Ergebnisberichte können Sie hier einsehen.
Erster Ergebnisbericht „Befragung zur Wirkung von Schulinspektion in Berlin“: https://www.isq-bb.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/05/ISQ_Ergebnisbericht_Schulinspektion_Berlin_final.pdf
Zweiter Ergebnisbericht “Längsschnittstudie zur Wirkung von Schulinspektion in Berlin”: https://www.isq-bb.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/05/ISQ_Ergebnisbericht_Schulinspektion_Berlin_Laengsschnitt_final.pdf
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Schule gegen sexuelle Gewalt
„Auf diesem Portal finden Schulen Informationen und Hilfestellungen, um Konzepte zum Schutz vor sexueller Gewalt zu erarbeiten. Landesspezifische Angebote und Regelungen sind am Ende des jeweiligen Themenbereiches aufgeführt.“
https://www.schule-gegen-sexuelle-gewalt.de/home/

Gewaltprävention und Unterstützungsangebote 
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/praevention-in-der-schule/gewaltpraevention/

Berliner Notfallpläne
: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/gewalt-und-notfaelle/

Neu (August 2019): Handreichung "Schulmediation"
Die Handreichung bietet einen Überblick über die Schulmediation in all ihrer Vielfalt und zeigt die verschiedenen Gelingensbedingungen auf. Sie kann als Anregung für die Implementierung und als Nachschlagewerk genutzt werden.
Diese Handreichung soll im Kleinen Motivation sein, Mediation an der Schule einzuführen und zu verstetigen und soll im großen Bild gesehen, die Mediation zum unverzichtbaren Bestandteil jedes Schulentwicklungsprozesses der Berliner Schulkultur machen.
Zur Handreichung ‘Schulmediation
“: https://www.berlin.de/sen/bildung/unterstuetzung/praevention-in-der-schule/gewaltpraevention/

Schulbezogene Jugendsozialarbeit
https://www.berlin.de/sen/jugend/jugend/jugendsozialarbeit/artikel.340995.php
Neue Broschüre
des Landesprogramms „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“
https://www.spi-programmagentur.de/fileadmin/user_upload/Programmagentur/Dokumente/jugendsozialarbeit_an_berliner_schulen_10-2019_web.pdf

„Die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin
ist ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH und wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung“
https://www.berlin-suchtpraevention.de/wp-content/uploads/2019/01/181219_Elternratgeber_FINAL.pdf

„Kinder sind keine Soldaten - Aktion Rote Hand:
"Schüler/innen und zwei Lehrerinnen des Thomas-Mann-Gymnasiums aus Reinickendorf haben Sandra Scheeres 300 „rote Hände“ überreicht. Die Aktion Rote Hand richtet sich dagegen, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre als Soldaten einzusetzen. Sandra Scheeres unterstützt die Aktion gegen Kindersoldaten und bedankte sich für das Engagement der Schüler/innen und Lehrkräfte.“
Quelle: Newsletter SenBJF Nr. 28/2019
Die Aktion Rote Hand tritt für die Forderungen ein, die das Deutsche Bündnis Kindersoldaten beschlossen hat:
Folgende Forderungen richten sich an Deutschland
- Stopp der Rekrutierung 17-Jähriger Minderjähriger in die Bundeswehr, Erhöhung des Mindestalters für Rekrutierung auf 18  Jahre
- Stopp von Werbung der Bundeswehr, die sich gezielt an Minderj
ährige richtet: an Schulen, in Jugendmedien, auf Jugendseiten im Internet, bei Sport-, Abenteuer- und Musikveranstaltungen für Minderjährige, etc.
- Friedenserziehung verbindlich in den Lehrpl
ä
nen und in der Lehrerfortbildung verankern
- Gew
ährung von politischem Asyl und Unterstützung für geflüchtete Kindersoldaten oder Minderjährige, die vor einer Rekrutierung geflohen sind. Ein sicherer Aufenthaltsstatus, medizinisch und psychologische Versorgung sowie schulische und berufliche Bildung sind für sie lebenswichtig. Hier gibt es in Deutschland große Probleme.
- Stopp aller deutschen Rüstungsexporte (bes. Kleinwaffen), insbes. in Krisengebiete in denen Kindersoldaten eingesetzt  werden. Deutschland ist hier als weltweit drittgrößter Waffenexporteur besonders in der Pflicht.
- Mehr Geld f
ür Kindersoldaten-Hilfsprogramme: Die staatlichen Mittel für Präventions- und Reintegrationsprogramme für Kindersoldaten in Krisenregionen müssen deutlich erhöht werden.
Internationale Forderungen:
1. „Straight 18“
2. Bestrafung der Verantwortlichen (…)
3. Versorgung, Schutz und Hilfe für geflohene Kindersoldaten (…)
4. Gewährung von politischem Asyl (…)
5. Stopp von Waffenexporten (…)
6. Mehr Geld für Kindersoldaten-Hilfsprogramme“
https://www.aktionrotehand.de/forderungen/
Mehr: https://www.aktionrotehand.de/
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Unterricht (Informationen zu Fächer, Rahmenlehrplänen, individuellem Lernen, Schulqualität, Kooperationspartnern etc.)
http://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/

Portal Rahmenlehrplan Online Berlin-Brandenburg
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/rlp-online/startseite/
Siehe auch: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/informationen_senbjw/
Sowie: http://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/faecher-rahmenlehrplaene/rahmenlehrplaene/#anhoerung

Leistungsbewertung - Informationen zum Rahmenlehrplan 1 bis 10
Weiter: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/rahmenlehrplaene/Rahmenlehrplanprojekt/implementation/Informationsbriefe/Infobrief_Leistungsbeurteilung_final.pdf

Schulabschlüsse
http://www.isq-bb.de/forschung/veroeffentlichungen/ 

Abitur Berlin 2018 - Ergebnisbericht:
https://www.isq-bb.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/01/Zentralabitur_Bericht_2018_Endversion_2019-01-03.pdf
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Ergebnisbericht der Facharbeitsgruppe Schulraumqualität
Band 1: Bericht: Ergebnisbericht der Facharbeitsgruppe Schulraumqualität
Band 2: Grafiken
http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bauen-und-sanieren/neue-schulen/

Musterraumprogramme
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bauen-und-sanieren/musterraumprogramme/

Berliner „Schulbauoffensive“: 
https://www.berlin.de/schulbau/

Neue Raum‐und Funktionsprogramme (SenBJF  Referat I D)
https://onedrive.live.com/?authkey=%21APZQA3zGG9uWWiE&cid=7A61FC76C9AE0220&id=7A61FC76C9AE0220%21499&parId=7A61FC76C9AE0220%21490&o=OneUp

Maßnahmen- und Finanzen
https://www.berlin.de/schulbau/massnahmen-und-finanzen/

Baufachliche Standards
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bauen-und-sanieren/bauliche-standards/

Leitfaden „Partizipation im Schulbau“
Download:
https://1drv.ms/b/s!AiACrsl2_GF6hTwgKXbmtcA6kbKO
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Das Bildungspaket (BuT)
"Anspruchsberechtigt sind Kinder und Jugendliche aus Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen. Die Leistungen werden für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres gewährt. Bei Bezug von Sozialhilfe oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sogar ohne jegliche Altersbeschränkung.
Die Leistungen zum Mitmachen in Kultur, Sport und Freizeit können nur bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres in Anspruch genommen werden. Auszubildende, die eine Ausbildungsvergütung erhalten, bekommen keine Leistungen aus dem Bildungspaket.“
http://www.berlin.de/sen/bjf/bildungspaket/

Ausführungsvorschriften über die Gewährung der Leistungen für Bildung und Teilhabe nach den §§ 28, 29, 30 SGB II, den §§ 34, 34a, 34b SGB XII und § 3 Abs. 3 AsylbLG (AV-BuT) vom 6. Dezember 2011 (ABl. S. 3044) in der geänderten Fassung vom 22. Juli (ABl. S. 5560)
https://www.berlin.de/sen/soziales/themen/berliner-sozialrecht/kategorie/ausfuehrungsvorschriften/av_but-604137.php
Siehe auch: https://service.berlin.de/dienstleistung/324466/

Bildungspaket – Fachinformationen
http://www.berlin.de/sen/bjf/bildungspaket/fachinfo/#traegerhinweis 

Begabungsförderung
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/begabungsfoerderung/
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Gremien
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/
Landesschulbeirat: Termine der Sitzungen 2018/2019: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schule/schulkultur/mitwirkung/mitwirkung-berlin/lsb-berlin/?L=0
Landesschülerausschuss Berlin (LSA): https://lsaberlin.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Landessch%C3%BClerausschuss_Berlin
Landeselternausschuss (LEA): http://www.leaberlin.de/
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Ferientermine 2016 - 2024
http://www.berlin.de/sen/bjf/service/kalender/ferien/artikel.420979.php

Interkultureller Kalender 2019: 
https://www.berlin.de/lb/intmig/service/interkultureller-kalender/#kalenderdownload
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Aus dem Abgeordnetenhaus
(https://www.parlament-berlin.de/de/Startseite)

Petitionsrecht
Gesetz über die Behandlung von Petitionen  an das Abgeordnetenhaus von Berlin (Petitionsgesetz)
https://www.parlament-berlin.de/C1257B55002AD428/vwContentbyKey/W29ASKXB092DEVSDE/$FILE/PetG_Times_14.pdf

Plenarunterlagen
https://www.parlament-berlin.de/de/Dokumente
http://www.parlament-berlin.de/de/Dokumente/Plenarmaterialien

Plenarsitzung Nr. 51, 12.Dezember 2019, 10:00 Uhr, Plenarsaal
Einladung mit Tagesordnung: https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/einladung/plen18-051-e.pdf

49. Sitzung, 14. November 2019
Beschlussprotokoll: https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/protokoll/plen18-049-bp.pdf
Plenarprotokoll:
https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/protokoll/plen18-049-pp.pdf

50. Sitzung, 28. November 2019
Beschlussprotokoll: https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/protokoll/plen18-050-bp.pdf
Plenarprotokoll: https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/protokoll/plen18-050-pp.pdf

Beschlüsse des Rates der Bürgermeister
https://www.berlin.de/rbmskzl/regierender-buergermeister/buergermeister-von-berlin/rat-der-buergermeister/beschluesse/ 
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Sitzungsunterlagen der Ausschüsse http://www.parlament-berlin.de/de/Dokumente/Sitzungsuebersicht 

Vorgänge: https://www.parlament-berlin.de/de/Dokumente/Vorgangsuebersicht

Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie

Einladung mit Tagesordnung zur 49. Sitzung, Donnerstag, 05. Dezember 2019
https://www.parlament-berlin.de/ados/18/BildJugFam/einladung/bjf18-049-e.pdf

47. öffentliche Sitzung am 07. November 2019
Beschlussprotokoll
: http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/AusschussPr/bjf/bjf18-047-bp.pdf
Inhaltsprotokoll: https://www.parlament-berlin.de/ados/18/BildJugFam/protokoll/bjf18-047-ip.pdf

48. öffentliche Sitzung am 21. November 2019
Beschlussprotokoll
: https://www.parlament-berlin.de/ados/18/BildJugFam/protokoll/bjf18-048-bp.pdf
Inhaltsprotokoll:
https://www.parlament-berlin.de/ados/18/BildJugFam/protokoll/bjf18-048-ip.pdf
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Antworten auf Parlamentarische Anfragen:
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/AHAB/;  https://www.parlament-berlin.de/de/Aktuelles-und-Presse/Parlamentarische-Anfrage/Schriftliche-Anfragen---aktuell

Anmerkung: Das hier angegeben Datum bezieht sich auf den Zeitpunkt der Antwort der zuständigen Senatsstelle. Das Datum des Eingangs beim Abgeordnetenhaus und das der Veröffentlichung kann davon (erheblich) abweichen.

Studienstart am Berliner Institut für Islamische Theologie (BIT) (01.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21332.pdf

Nicht bestandene Prüfungen, Abbruchquoten und Kündigungen vonLehramtsanwärter*innen und Quereinsteiger*innen (02.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21305.pdf

IServ im Einsatz an Berlins Schulen – Teil 2 (02.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21320.pdf

Umsetzung des Mensabauprogramms (04.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21279.pdf

Das „kostenlose“ Schülerticket bei der BVG und dessen Kosten (05.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21350.pdf

Errichtungszeiten von modularen Ergänzungsbauten (05.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21339.pdf

Förderung aus dem Partizipations- und Integrationsprogramm für dieFörderperiode 2020/2021 (11.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21394.pdf

Barrierefreie Turnhallen in Berlin (12.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21473.pdf

Open-Educational Resources für die Schulen in Berlin. Zum Stand der Dinge (13.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21461.pdf

Abordnung von Lehrkräften in die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend undFamilie (14.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21402.pdf

Einladung zum Kindesmissbrauch in Berliner Kitas? Was wusste die Senatsverwaltung? (15.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21428.pdf

Bewerbungszahlen Berliner Hochschulen (18.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21426.pdf

Entwicklung der Schulabschlüsse in den Bezirken im Schuljahr 2017/2018 II (20.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21470.pdf

Unbesetzte Leitungsstellen an Berliner Schulen (20.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21465.pdf

Diskriminierungsfreier Zugang zu Ausbildungsplätzen in den BerlinerLandesunternehmen (20.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21513.pdf

Nichtschwimmer in den Bezirken nach Ende des Schuljahres 2018/2019 (20.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21469.pdf

Kita-Zusatzbeiträge im Jahr 2019 (20.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21471.pdf

Abbruchquoten bei Erziehern in Ausbildung und Berufsausübung (21.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21552.pdf

Entwicklung der Schulabschlüsse in den Bezirken im Schuljahr 2017/2018 II (22.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21470.pdf

Klimaschutz in der Bildung (24.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21586.pdf

Integrationshelfer in Berliner Schulen (24.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21491.pdf

Stand und Perspektiven der Staatlichen Europaschulen (26.11.2019)
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21528.pdf
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Studien / Umfragen

Mehr Studien auf der Homepage:
http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/12-nachrichten/321-studien-umfragen
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PISA 2018
Grundbildung im  internationalen Vergleich.
Kristina Reiss, Mirjam Weis,  Eckhard Klieme, Olaf Köller (Hrsg.):
http://www.pisa.tum.de/fileadmin/w00bgi/www/Berichtsbaende_und_Zusammenfassungungen/PISA_2018_Berichtsband_online_29.11.pdf

„03.12.2019
Pressemitteilung

15-Jährige auf gutem Niveau im Studienschwerpunkt Lesen, in Mathematik und Naturwissenschaften
PISA-Studie: Gute Ergebnisse im Lesen

15-jährige Schülerinnen und Schüler in Deutschland können gut Texte verstehen, nutzen und bewerten. In der neuen PISA-Studie übertreffen sie mit ihren Lesefähigkeiten den Durchschnitt der Jugendlichen in den OECD-Staaten. Auch in Mathematik und Naturwissenschaften erreichen die deutschen Ergebnisse ein gutes Niveau. Allerdings ist an den nicht gymnasialen Schulen in allen Kompetenzbereichen der Anteil der Jugendlichen mit sehr geringen Fähigkeiten größer geworden.

Bei der siebten Studie des „Programme for International Student Assessment (PISA)“ wurden im Frühjahr 2018 in Deutschland die Kompetenzen von rund 5.500 15-jährigen Schülerinnen und Schülern an rund 220 Schulen aller Schularten getestet. Befragt wurden außerdem Lehrkräfte und Eltern. Weltweit nahmen rund 600.000 15-Jährige in 79 Ländern teil, darunter die 37 Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die die Studie koordiniert.

Die repräsentative PISA-Studie untersucht alle drei Jahre, wie gut Jugendliche zum Ende ihrer Pflichtschulzeit grundlegende Kompetenzen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften in alltäglichen Situationen anwenden können. Dieses Mal lag der Schwerpunkt auf der Lesekompetenz. Sie umfasst die Fähigkeit, Texte zu verstehen, zu nutzen, zu bewerten und über sie zu reflektieren. Erstmals getestet wurden die Fähigkeiten, Informationen durch das Navigieren auf Webseiten zu gewinnen, sowie die Glaubwürdigkeit von Texten zu beurteilen und widersprüchliche Informationen mehrerer Textquellen gegeneinander abzuwägen.

Lesen: Deutschland überdurchschnittlich gut

Die Schülerinnen und Schüler in Deutschland haben größere Lesefähigkeiten (498 Punkte) als der Durchschnitt der 15-Jährigen in den OECD-Staaten (487 Punkte). Deutschland steht damit in einer größeren Gruppe von Staaten mit ähnlichem Leistungsstand, zu der beispielsweise Frankreich, Großbritannien, die USA und Japan gehören. In sieben OECD-Staaten zeigen die Jugendlichen signifikant bessere Leistungen (523 - 506 Punkte), darunter Estland, Kanada, Finnland und Polen.
Die 15-Jährigen in Deutschland erreichen ähnliche Ergebnisse wie 2009, als Lesen zuletzt im Mittelpunkt der PISA-Studie stand. Zwischen diesem Test und der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 waren die Resultate deutlich besser geworden.
Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die besonders gut lesen können (11 %), ist in Deutschland seit 2009 gewachsen und größer als im OECD-Durchschnitt. Allerdings ist auch der Anteil der besonders Leseschwachen groß (21 %), vor allem wenn man ihn mit Staaten vergleicht, die ähnliche Gesamtergebnisse wie Deutschland haben. An den nicht gymnasialen Schulen ist er seit 2009 gestiegen (auf 29 %).

„Kinder von der Vorschule an lückenlos fördern“

„Die gute Nachricht ist, dass der Großteil der Jugendlichen in Deutschland hohe Lesekompetenzen hat – eingeschlossen die Fähigkeit, relevante Informationen im Internet zu finden und zu bewerten. Der Blick auf andere Staaten zeigt: Es ist keineswegs selbstverständlich, ein solch gutes Niveau halten zu können“, sagt Prof. Kristina Reiss vom Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München (TUM), die den deutschen Teil der PISA-Studie leitet. Am ZIB sind neben der TUM das Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) und das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) beteiligt.
„Die schlechte Nachricht ist, dass ein Fünftel der 15-Jährigen kaum in der Lage ist, den Sinn von Texten zu erfassen und zu reflektieren. Aus diesem Ergebnis sollten Konsequenzen gezogen werden. Die Bildungsforschung zeigt, dass es besonders wirksam ist, Kinder von der Vorschule bis zum Ende der Schulzeit lückenlos beim Lesen zu fördern. Das geschieht bislang trotz aller Anstrengungen wohl immer noch zu wenig.“

Starker Zusammenhang von sozialem Status und Kompetenz

In Deutschland ist der Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft der Jugendlichen und ihrer Lesekompetenz besonders stark ausgeprägt. Das heißt, dass 15-Jährige aus Familien mit niedrigem Bildungs- und Wohlstandsniveau häufiger eine geringe Lesefähigkeit haben.
Die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungshintergrund hat sich seit 2009 nicht signifikant verändert. Sie erzielen weiterhin schlechtere Ergebnisse als Jugendliche ohne Zuwanderungshintergrund (472 / 524 Punkte). Stärker als in anderen Staaten ist der Zuwanderungshintergrund mit dem sozialen Status verknüpft.

Weniger Freude am Lesen, selten digitale Medien im Unterricht

Die deutschen 15-Jährigen lesen weniger und haben weniger Freude daran als die Jugendlichen im OECD-Durchschnitt. Mehr als die Hälfte gibt an, vor allem zu lesen, um benötigte Informationen zu bekommen. Nur rund ein Viertel zählt Lesen zu den liebsten Hobbys. Lesemotivation und -menge sind seit 2009 gesunken, sowohl in Deutschland als auch im OECD-Durchschnitt.
Förderunterricht für Jugendliche mit einer anderen Muttersprache gibt es in Deutschland mehr als 2009 und häufiger als im internationalen Vergleich. Leseförderung für alle Schülerinnen und Schüler bieten die Gymnasien außerhalb des Regelunterrichts mehr als die nicht gymnasialen Schulen. Deutsche Schulen setzen vergleichsweise selten digitale Medien im Unterricht der Landessprache ein – an Gymnasien noch weniger als an anderen Schulen.

Mathematik: schlechtere Leistungen

Wie im Lesen sind die Jugendlichen in Deutschland in Mathematik kompetenter (500 Punkte) als der Durchschnitt der 15-Jährigen in den OECD-Staaten (489 Punkte), ohne die Spitzengruppe zu erreichen. Im Vergleich zur PISA-Studie 2012, als Mathematik zuletzt im Mittelpunkt stand (514 Punkte), haben sich die Leistungen allerdings verschlechtert. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die besonders geringe Fähigkeiten haben, ist gewachsen (auf 21 %) – vor allem an nicht gymnasialen Schulen (auf 30 %).

Naturwissenschaften: Ergebnisse stabil auf gutem Niveau

In den Naturwissenschaften (503 Punkte) bestätigen die 15-Jährigen die Leistungen des PISA-Tests 2015, in dem der Schwerpunkt zuletzt auf diesem Kompetenzfeld lag. Deutschland steht damit erneut über dem OECD-Durchschnitt (489 Punkte). Ähnlich wie in Lesen und Mathematik liegt der Anteil der leistungsschwachen Schülerinnen und Schüler bei rund einem Fünftel. Er ist insgesamt nicht signifikant größer geworden, hat aber an den nicht gymnasialen Schulen zugenommen (auf 27 %).

Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen kleiner

Wie in allen PISA-Staaten sind in Deutschland die Mädchen im Lesen kompetenter als die Jungen. Der Unterschied ist aber kleiner als im OECD-Schnitt (26 / 30 Punkte Differenz) und hat sich im Vergleich zu 2009 (40 Punkte Differenz) deutlich verringert. Der Anteil der lesestarken Jungen hat sich verdoppelt.
In Mathematik und in den Naturwissenschaften haben sich die Fähigkeiten der Jungen im Vergleich zu 2012 beziehungsweise 2015 verschlechtert. Dadurch ist in Mathematik der Vorsprung der Jungen gegenüber den Mädchen geschrumpft, in Naturwissenschaften sind jetzt die Jugendlichen beider Geschlechter gleich kompetent.“
http://www.pisa.tum.de/pisa-2018/

Bundesministerium für Bildung und Forschung - Pressemitteilung
https://www.bmbf.de/de/pisa-2018-deutschland-stabil-ueber-oecd-durchschnitt-10349.html 

02.12.2019
Pisa-Koordinatorin Reiss "Bildungserfolg hängt stark vom Elternhaus ab, leider"
Fast alle Jugendliche besitzen heute ein Smartphone, das allein macht sie aber noch lang nicht medienkompetent, sagt Bildungsforscherin Kristina Reiss. Sie brauchen Hilfe von Eltern - und Schulen.
Mehr: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/pisa-studie-bildungserfolg-haengt-stark-vom-elternhaus-ab-a-1298993.html

Siehe auch:
-- https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2019-12/pisa-ergebnisse-schueler-leistungen-bildung-oecd-vergleich
--
https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2019-12/pisa-studie-schulleistungen-oecd-risikoschueler-schulsystem
-- https://www.news4teachers.de/2019/12/steinmeier-rechnet-nach-pisa-mit-der-bildungspolitik-ab-es-gibt-kaum-ein-politikfeld-in-dem-reden-und-handeln-so-beschaemend-weit-auseinanderklaffen/
-- https://www.tagesspiegel.de/berlin/aktuelle-pisa-ergebnisse-die-schueler-verlieren-den-glauben-an-ihre-faehigkeiten/25297580.html
-- https://www.tagesspiegel.de/wissen/neue-pisa-studie-deutsche-schueler-lassen-wieder-nach/25292142.html
-- https://taz.de/Anja-Karliczek-ueber-die-Pisa-Studie/!5644657&s=Bildung/
-- https://taz.de/Neue-Pisa-Studie/!5641577&s=Bildung/
-- https://www.heise.de/tp/features/Pisa-2018-Grosser-Abstand-Deutschlands-zur-Spitze-4602753.html
-- https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/pisa-studie-der-oecd-deutschland-landet-im-oberen-mittelfeld-a-1299249.html
-- https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/pisa-studie-lob-fuer-die-lehrer-a-1299315.html
-- https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/pisa-studie-nichts-ist-gut-a-1299538.html
-- https://www.zeit.de/2019/51/bildungspolitik-pisa-studie-einwanderkinder-benachteiligung-umverteilung
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Vergleichende Analyse der Zusammenhänge von Akzeptanz, Auseinandersetzung mit und Nutzung von Ergebnissen von Vergleichsarbeiten und Schulinspektionen
Inga Wagner, Ingmar Hosenfeld, Michael Zimmer-Müller Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung, Landau
Zusammenfassung: Vergleichsarbeiten und Schulinspektionen sollen die Schul- und Unterrichtsentwicklung fördern. Hierzu werden Lehrkräften bei Vergleichsarbeiten Schulleistungsdaten, bei Schul- inspektionen hingegen Prozessdaten u. a. aus Unterrichtsbeobachtungen zurückgemeldet. In der aktuellen Studie sollte an einer Stichprobe von niedersächsischen Lehrkräften untersucht werden, ob Akzeptanz und Ergebnisreflexion Unterrichtsveränderungen bei den beiden Verfahren unterschiedlich gut vorhersagen. Weiterhin sollte die Rolle der empfundenen Bestätigung der eigenen Unterrichtsweise für Unterrichtsveränderungen untersucht werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Akzeptanz bei Vergleichsarbeiten ein stärkerer Prädiktor für Unterrichtsveränderungen ist als bei Schulinspektionen. Ergebnisauseinandersetzung ist bei beiden Verfahren ein schwacher Prädiktor für Unterrichtsveränderungen. Die wahrgenommene Bestätigung durch die Evaluationsergebnisse ist bei Schulinspektionen stärker ausgeprägt als bei Vergleichsarbeiten und übt einen tendenziell positiven Einfluss auf Veränderungen im Unterricht aus.
Mehr: https://reinhardt-journals.de/index.php/peu/article/view/151911/5115
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05.12.2019
Social Justice Index: Trübe Aussichten für junge Generationen in OECD-Ländern
Die Beschäftigungsdaten erreichen in fast allen EU- und OECD-Staaten wieder bessere Werte als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise. Dennoch ist das Armutsrisiko kaum gesunken. Stillstand herrscht auch bei der Generationengerechtigkeit. Deutschland belegt im internationalen Ranking des Social Justice Index den 10. Platz.
Mehr: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2019/dezember/truebe-aussichten-fuer-junge-generationen-in-oecd-laendern/
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 „Depressiven Kindern droht Versorgungslücke nach Klinik
Report analysiert Abrechnungsdaten von rund 800.000 jungen DAK-Versicherten
Berlin, 21. November 2019.
Fast acht Prozent aller depressiven Kinder zwischen zehn und 17 Jahren kommen innerhalb eines Jahres ins Krankenhaus, durchschnittlich für 39 Tage. Nach der Entlassung fehlt oft eine passende ambulante Nachsorge. Folge: Fast jedes vierte dieser Kinder wird innerhalb von zwei Jahren mehrfach stationär behandelt. Das zeigt der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit mit dem Schwerpunkt „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“. Basis für die repräsentative Studie sind Abrechnungsdaten der Jahre 2016 und 2017 von rund 800.000 minderjährigen DAK-Versicherten. Laut Auswertung durch die Universität Bielefeld hat die Zahl der Klinikeinweisungen wegen Depressionen in diesem Zeitraum um fünf Prozent zugenommen. Ferner zeigen die Daten, dass chronische Krankheiten das Risiko für eine Depression deutlich erhöhen.“
Mehr:
https://www.dak.de/dak/bundesthemen/kinder--und-jugendreport-2169366.html

Siehe auch:
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/hochrechnungen-von-dak-238-000-kinder-haben-depression-oder-angststoerung-a-1297558.html
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16.11.2019
Stiftungen fördern soziale Ungleichheit. Arbeiterkind bleibt Arbeiterkind
Arbeiterkinder haben weniger Chancen auf ein Stipendium als solche aus akademischen Haushalten. Die Zahlen verharren auf niedrigem Niveau. (…)
Nach einer Studie des Hochschulinformationssystems (HIS) sind nur 33 Prozent der Stipendiaten und Stipendiatinnen Arbeiterkinder, wie Nichtakademikerkinder auch genannt werden. (…) Nach den Zahlen reproduzieren die meisten Stiftungen nicht nur die soziale Ungleichheit, sondern verstärken sie unter ihren Geförderten weiter. Sind die Stiftungen, die für ihre Förderprogramme Steuergeld und damit das Geld der Allgemeinheit verteilen, weiterhin Eliteschmieden des Bildungsbürgertums?
Mehr:
https://taz.de/Stiftungen-foerdern-soziale-Ungleichheit/!5637088&s=Bildung/
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15.11.2019
Studie zu Schulleistungen Wer als "süß" gilt, schneidet bei Tests besser ab
Wer hübsch ist, schneidet besser in der Schule ab - und startet eine längere Bildungskarriere, zeigt eine Studie. Dafür musste das Aussehen von Kindern aber erstmal Kategorien zugeordnet werden.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schulleistungen-wer-als-suess-gilt-schneidet-laut-studie-bei-tests-besser-ab-a-1296510.html
Siehe auch:
Schöne Schüler, schöne Noten?
Eine empirische Untersuchung zum Einfluss der physischen Attraktivität von Schülern auf die Notenvergabe durch das Lehrpersonal
(2012)
https://www.researchgate.net/publication/305055875_Schone_Schuler_schone_Noten_Good_Looks_Good_Grades
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11.11.2019
Exklusive WDR-Umfrage im Rahmen der ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“:

Drei minus“ für die digitale Ausstattung an deutschen Schulen

Schlechte Ausstattung mit Hard- und Software, keine ordentliche Wartungvorhandener Technik und zu wenige Fortbildungsmöglichkeiten für dieLehrerinnen und Lehrer – diese drei Kritikpunkte werden von Schulleiter*innenim Rahmen einer deutschlandweiten Umfrage zur ARD-Themenwoche „ZukunftBildung“ immer wieder genannt. 5.259 Schulleiter*innen haben sich an derUmfrage beteiligt und bewerten die Digitalausstattung an ihrer Schule sowie dieQualifizierung der Lehrkräfte mit der Schulnote „Drei minus“. Besondersunzufrieden sind Grundschulen mit der Ausstattung an Tablets und interaktivenTafeln („Smartboards“). Um einen besseren IT-Support zu gewährleisten, sehnensich viele Schulleiter*innen nach einem „digitalen Hausmeister“. Und auch diebefragten Schüler*innen sehen Handlungsbedarf“
Mehr:
https://presse.wdr.de/plounge/wdr/programm/2019/11/_pdf/PM_Digitalisierung_an_Schulen.pdf
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15.10.2019
Why Birthright Citizenship Matters for Immigrant Children: Short- and Long-Run Impacts on Educational Integration
„Abstract:
This paper examines whether the introduction of birthright citizenship in Germany affected immigrant children’s educational outcomes at the first three stages of the education system: preschool, primary school, and secondary school. Using a birth date cutoff as a source of exogenous variation, we find that the policy (i) increased immigrant children’s participation in noncompulsory preschool education, (ii) had positive effects on key developmental outcomes measured at the end of the preschool period, (iii) caused immigrant children to progress faster through primary school, and (iv) increased the likelihood of them attending the academic track of secondary school“
https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/704570
Siehe auch: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schueler-mit-migrationshintergrund-warum-der-deutsche-pass-in-der-schule-hilft-a-1296621.html
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ICILS
Preparing for Life in a Digital WorldIEA International Computer and Information Literacy Study 2018 International Report
https://www.iea.nl/sites/default/files/2019-11/ICILS%202019%20Digital%20final%2004112019.pdf

Computer- und informations-bezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im zweiten internationalen Vergleich und Kompetenzen im Bereich Computational Thinking
https://kw.uni-paderborn.de/fileadmin/fakultaet/Institute/erziehungswissenschaft/Schulpaedagogik/ICILS_2018__Deutschland_Berichtsband.pdf
„4.Zusammenschau und Diskussion der Ergebnisse
Im  vorliegenden Kapitel werden die Ergebnisse des Zusatzmoduls ‚Computational Thinking‘ für  Deutschland im internationalen Vergleich präsentiert. Neben Deutschland haben acht weitere ICILS-2018-Teilnehmerlände an dem Zusatzmodul teilgenommen. Das Herzstück des Zusatzmoduls bilden  die eigens für diesen Bereich in  der Studie entwickelten und eingesetzten computerbasierten Schülertests.  Als zentrale Ergebnisbereiche der ersten Berichtslegung der Studie ICILS2018 in Deutschland für das Zusatzmodul werden die nachfolgenden vier Bereiche im vorliegenden Kapitel betrachtet: (1) Ergebnisse zu den Kompetenzen im Bereich ‚Computational Thinking‘ von Korrelationskoeffizient CT und CIL Teilnehmer (SE) 2 Dänemark.81(0.01)  Deutschland. 81(0.01) Finnland. 89(0.01) Frankreich. 87(0.01) Republik Korea. 74(0.01) Luxemburg. 80(0.01) 2 Portugal.78(0.01) 4 USA. 82(0.01) Nordrhein-Westfalen. 81(0.01) Internat. Mittelwert. 82(0.00) Nordrhein-Westfalen ist als Benchmark-Teilnehmer kursiv gesetzt. 2 Die Gesamtausschlussquote liegt über 5%. 4 Die Schüler- und Schulgesamtteilnahmequote liegt unter 75%. IEA: International Computer and Information Literacy Study 2018 © ICILS 2018
Der Kompetenzbereich ‚Computational Thinking‘ im internationalen Vergleich 393 Achtklässlerinnen  und Achtklässlern im internationalen Vergleich, auch differenziert nach Schulform, (2) Ergebnisse zu ausgewählten unterrichtlichen Aktivitäten und zur Förderung von Fähigkeiten im Bereich‚ Computational  Thinking‘ aus der Perspektive der Achtklässlerinnen und  Achtklässler sowie der  Lehrpersonen, (3) Ergebnisse zu Leistungsdifferenzen in den Kompetenzen im Bereich ‚Computational Thinking‘ differenziert nach den individuellen Schülermerkmalen Geschlecht, soziale Herkunft und Migrationshintergrund sowie (4) Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ und computer- und informationsbezogenen Kompetenzen. Als zentrales Ergebnis des  Zusatzmoduls für Deutschland zeigt sich, dass   Achtklässlerinnen und  Achtklässler hierzulande durchschnittlich 486 Punkte erreichen und dieser  mittlere Kompetenzstand signifikant unter dem internationalen Mittelwert von 500 Punkten liegt.  Der höchste Leistungsmittelwert mit 536 Punkten lässt sich für die Republik Korea feststellen. Der klar erkennbare Vorsprung der Republik Korea könnte darin zu begründen sein, dass dort in den Klassen 7 und 8 im (akultativen) Informatikunterricht explizit Computational Thinking gelehrt wird (Choi,  An  &  Lee,  2015). In Deutschland ist die Leistungsstreuung mit einer Standardabweichung von 103 Punkten und einer Streubreite von 344 Punkten vergleichsweise groß, was auf eine sehr heterogene Kompetenzverteilung, auch im Sinne einer vergleichsweise hohen Bildungsungerechtigkeit, hinweist. Diese Einschätzung wird zudem durch weitere Ergebnisse unterstrichen: Ein hoher Unterschied innerhalb Deutschlands zeigt sich zum einen bei der schulformspezifischen Betrachtung der Kompetenzen: Im Mittel erreichen Schülerinnen und  Schüler  an  Gymnasien (549Punkte) signifikant und deutlich höhere Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ als Schülerinnen und Schüler an anderen Schulformen der  SekundarstufeI (450Punkte). Dieser Unterschied ist beachtlich und entspricht fast genau einer ganzen Standardabweichung. Zum Vergleich ergibt sich für den Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen im Rahmen von ICILS2018 ein Unterschied von 75  Leistungspunkten. Zum anderen zeigen sich erhebliche Bildungsdisparitäten, vor allem in Bezug auf die soziale Herkunft der Schülerinnen und Schüler: Legt man mit dem kulturellen Kapital sowie dem HISEI unterschiedliche Indikatoren zur  Erfassung der sozialen Lage zugrunde, so werden für beide Ansätze vergleichsweise hohe Leistungsdifferenzen zwischen Schülerinnen und Schülern aus sozioökonomisch privilegierteren und weniger privilegierten Lagen deutlich: Der Unterschied beträgt für das kulturelle Kapital 64 Leistungspunkte und in Bezug auf den HISEI 72 Leistungspunkte. Dies entspricht, unabhängig vom gewählten Indikator, einer Leistungsdifferenz von etwa zwei Dritteln eine Standardabweichung  und  ist damit ein beachtlicher Effekt der sozialen Lage. Diese Differenz ist nochmals größer als die im Rahmen von ICILS2018 für die identische Schülerkohorte in Deutschland für den Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen (Differenz: 51 Punkte für den HISEI und 49 Punkte für das kulturelle Kapital, sihe Kapitel  X  in diesem Band) gefundenen ebenfalls erheblichen  sozialbedingten Bildungsdisparitäten. Leistungsdifferenzen im Bereich ‚Computational  Thinking‘ zwi-schen Mädchen und Jungen lassen sich in Deutschland jedoch nicht feststellen
Als Ergebnis der Betrachtung von ausgewählten unterrichtlichen Aktivitäten, die inhaltliche Bezüge und Fähigkeiten im Bereich‚ Computational Thinking‘ aufweisen, ergibt sich, dass die Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland vor allem, also zu höchsten Anteilen, angeben, mindestens im mittlerem Umfang in der Schule gelernt zu haben, Diagramme zu verstehen, die lebensnahe Problemstellungen beschreiben oder darstellen  (63.2%).  Dies deutet darauf hin, dass die Interpretation visualisierter Daten bereits in weiten Teilen in die verschiedenen Fachcurricula der  Sekundarstufe I Einzug genommen hat und dort auch umgesetzt wird. Für andere betrachtete Aspekte, die sich beispielsweise auf das Modellieren oder aber die Algorithmisierung beziehen, wird jedoch im  internationalen Vergleich ein deutlicher Nachholbedarf ersichtlich, dersowohl  auf notwendige Veränderungen in den Lehrplänen als auch hinsichtlich der Entwicklung der Aus- und Fortbildung von Lehrinnen und Lehrern hinweist. Bei der Analyse der Korrelation zwischen den Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ und computer- und informationsbezogenen Kompetenzen der Achtklässlerinnen und Achtklässler zeigt sich, dass die beiden Kompetenzbereiche erwartungsgemäß hoch miteinande korrelieren (Deutschland:  r  =  .81).  Jedoch sind die Zusammenhänge etwa so hoch wie die Zusammenhänge für Lesen und Mathematik. Damit wird deutlich, dass es sich bei Computational  Thinking und computer- und in-formationsbezogenen Kompetenzen um zwei nicht unverbundene, aber eigenständige Kompetenzbereiche handelt. Bocconi  et  al. (2016) machen bezüglich dieses Zusammenhanges deutlich, dass das besondere Merkmal von ‚Computational Thinking‘ vor allem darin besteht, dass es auf Problemlösungsprozesse und -methoden sowie auf die Schaffung algorithmischer Lösungen abhebt. Die beiden im Rahmen von ICILS2018 ausgewiesenen Kompetenzbereiche können daher eigenständig und anschlussfähig auch in Deutschland für die Weiterentwicklung von Curricula und Rahmenvorgaben genutzt werden.   Dabei ist es möglicherweise ein Ansporn, dass andere deutschsprachige Länder, insbesondere Österreich und die Schweiz, Computational Thinking bereits explizit in ihren Rahmenvorgaben verankert haben. Auf bundesländerübergreifender Ebene böte sich hier die Weiterentwicklung der Inhalte der Kompetenzbereiche der KMK-Strategie‚ Bildung in der digitalen Welt‘ an. Dabei wäre einerseits deutlich zu machen, in welcher Weise alle Fächer bereits einen Beitra zu dem Kompetenzbereich aufweisen, und zu berücksichtigen, wie sich zukünftig Fachinhalte vor dem Hintergrund der Digitalisierungsprozesse als solche so verändern, dass eine Integration von Aspekten  von Computational Thinking und den  großen Themenbereichen ‚Modellierung‘ und ‚Algorithmen‘ generisch an die Fächer selbst anzubinden  ist.  Andererseits zeigt sich – und das wäre ergänzend zu sehen – in zahlreichen Studien bereits jetzt, dass es Fächer gibt, die einen besonderen Beitrag zur Kompetenzentwicklung im Bereich ‚Computational Thinking‘ leisten. Zusammenfassend lässt  sich – trotz der unterschiedlichsten Konzepte und Ansätze auf nationaler und internationaler Ebene – ‚Computational Thinking‘ als zunehmend wichtiger und zukunftsrelevanter Kompetenzbereich beschreiben, den mit steigender Relevanz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz möglicherweise zukünftig alle Schülerinnen und Schüle  im Laufe ihrer Schulzeit zur aktiven, reflektieren, kreativen und erfolgreichen Teilhabe an der Gesellschaft erwerben sollten. Mit ICILS2018 wird somit stückweit eine Pionierarbeit geleistet: Erstmals werden im internationalen Vergleich Kompetenzen im Bereich‚ Computational Thinking‘ auf der Grundlage eines theoretischen Konstruktes (siehe Kapitel III in diesem Band) über computerbasierte Tests  gemessen (Eickelmann,  2017; Fraillon, 2018;  Fraillon, Ainley, Schulz, Friedman, et al., 2019). Ausgehend von den hier vorgestellten Vorarbeiten zu Computational Thinking im Rahmen von ICILS2018 ist für ICILS2023 geplant, neue zusätzliche Inhalte zum Bereich ‚Computational Thinking‘ zu entwickeln, die dann eine empirische Generierung von Kompetenzstufen und eines Kompetenzstufenmodells ermöglichen. Für  Deutschland sind zudem weitere Analysen und Publikationen zum Bereich ‚Computational  Thinking‘ geplant, die auch auf nationalen Ergänzungen, wie weitere unterrichtsbezogene Aspekte sowie die Ergänzung zu Skalen zum Problemlösen, aufbauen und hier Zusammenhänge zwischen der unterrichtlichen Förderung und Kompetenzentwicklung sowie Problemlösen im Allgemeinen und computerbasiertem Problemlösen in den Blick nehmen (Eickelmann, Labusch & Vennemann, 2019; Labusch, Eickelmann & Vennemann, 2019).“ S. 392.395

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Deutsches Instituts für Menschenrechte
Analyse. Das Neutralitätsgebot in der Bildung Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?
https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/63942/ssoar-2019-cremer-Das_Neutralitatsgebot_in_der_Bildung.pdf?sequence=3&isAllowed=y&lnkname=ssoar-2019-cremer-Das_Neutralitatsgebot_in_der_Bildung.pdf
„Zusammenfassung
Welche Bedeutung kommt den Menschenrechten und dem staatlichen Neutralitätsgebot, insbesondere dem Recht der Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb (Artikel 21 Grundgesetz) zu, wenn Lehrkräfte im Schulunterricht oder Akteure der außerschulischen politischen Bildung rassistische oder rechtsextreme Positionen einer Partei thematisieren?
Die Publikation richtet sich an Entscheidungsträger_innen in Ministerien und Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Gerichte, die mit diesen Fragen konfrontiert werden. Hierbei wird verdeutlicht, dass die Grund- und Menschenrechte einen zentralen rechtlichen Maßstab für die schulische und außerschulische Bildung bilden. Demzufolge müssen Lehrer_innen und Akteure der außerschulischen Bildung rassistische und rechtsextreme Positionen kritisch thematisieren. Dabei sind das Gebot der Kontroversität in der Bildung und das parteipolitische Neutralitätsgebot des Staates gemäß Artikel 21 Grundgesetz zu beachten. Aus diesen lässt sich jedoch nicht ableiten, dass von Parteien eingenommene rassistische Positionen als gleichberechtigte legitime politische Positionen darzustellen sind. Rassistische Positionen stellen vielmehr den Grundsatz der allen Menschen gleichermaßen zustehende Menschenwürde und den damit einhergehenden Grundsatz der Rechtsgleichheit aller Menschen in Frage. Hierbei handelt es sich um nicht verhandelbare Grundsätze des Grundgesetzes. Der Beitrag illustriert abschließend am Beispiel der Partei „Alternative für Deutschland“, wie rassistische und rechtsextreme Positionen im Rahmen politischer Bildung unter Berücksichtigung der grund- und menschenrechtlichen Vorgaben behandelt werden können.“ (S. 9)

„Fazit
Die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes, die Menschenrechte und die ihnen zugrunde liegenden Werte bilden die Grundlagen für politische Bildung in Deutschland; aus menschenrechtlichen Verträgen ergibt sich außerdem eine explizite staatliche Verpflichtung zur Menschenrechtsbildung durch die schulische und außerschulische Bildung.
Lehrer_innen wie auch Akteure im Bereich der außerschulischen Bildung müssen daher auch rassistische und rechtsextreme Positionen von politischen Parteien kritisch thematisieren. Dem stehen für den Bereich der schulischen Bildung weder Regelungen des Beamten- oder des Schulrechts noch der Beutelsbacher Konsens entgegen, der im schulischen und außerschulischen Bereich von politischer Bildung als Leitfaden dient.
Gerade die deutsche Geschichte hat gezeigt, dass die freiheitliche demokratische Grundordnung eines Staates zerstört werden kann, wenn rassistische Grundhaltungen nicht rechtzeitig auf energischen Widerstand stoßen und sich so verbreiten und durchsetzen können. Der Nationalsozialismus ist daher in der politischen Bildung nicht nur als historisches und abgeschlossenes Ereignis zu behandeln. Vielmehr geht es stets auch darum, gegenwärtige Erscheinungsformen von Rassismus zu thematisieren und die damit verbundenen Risiken für den gesellschaftlichen Frieden aufzuzeigen. Dies stellt einen wesentlichen Bestandteil des Auftrags schulischer und außerschulischer Bildung dar.
Rassistische Positionen sind insbesondere dann aufzugreifen und kritisch zu thematisieren, wenn sie sich sogar in Parteien finden, die in den Parlamenten sitzen und die Menschenwürde als den Konsens aufkündigen, der in einer demokratischen, auf den Menschenrechten beruhenden Gesellschaft und für die grundgesetzliche Ordnung konstituierend ist. Das Gebot der Chancengleichheit der Parteien (Artikel 21 Grundgesetz) steht dem nicht entgegen. Wie etwa dem Schulrecht der Länder zu entnehmen ist oder die Kultusministerkonferenz betont, ist politische Bildung nicht neutral, sondern basiert auf Werten. Dies gilt gleichermaßen für die schulische und außerschulische Bildung. Wird der Grundsatz der gleichen Menschenwürde und der Rechtsgleichheit eines jeden Individuums in Frage gestellt, haben Lehrer_innen sowie Akteure im Rahmen staatlich geförderter Bildungsarbeit dem zu widersprechen, auch wenn es sich um Positionen politischer Parteien handelt. Wesentlich ist allein, dass die Auseinandersetzung sachlich erfolgt.“ (S. 32)
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Eurydice-Bericht über digitale Bildung an Schulen in Europa
https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/d7834ad0-ddac-11e9-9c4e-01aa75ed71a1/language-en/format-PDF/source-105790537
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18.10.2019
IQB-Bildungstrend 2018
Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen am Ende der SekundarstufeI im zweiten Ländervergleich

Download des Berichtes, Zusatzmaterialien und Pressemappe: https://www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2018/Bericht
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07.10.2019
Wie DAX-Unternehmen Schule machen

Lehr- und Lernmaterial als Türöffner für Lobbyismus
„Zu dem an Schulen Platz greifenden Lobbyismus zählen immer häufiger von Unternehmen verbreitete Unterrichtsmaterialien. Im Internet sind rund 800.000 kostenlose Lehrmaterialien zur Unterrichtsgestaltung verfügbar, die von Lehrkräften auch eingesetzt werden.  Doch wie wird die Einflussnahme über Lehr- und Lernmaterialien organisiert? Welche Türöffner und Motive für diese Form schulischen Lobbyismus lassen sich identifizieren und wie können diese erkannt werden? Was können Lehrerinnen und Lehrer tun – als Einzelne, als Schulgemeinschaft oder auch gemeinsam mit den (bildungs)politisch Verantwortlichen?“
Zur Studie (Download):
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/wie-dax-unternehmen-schule-machen/
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Oktober 2019
Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ)
Schulabschlüsse im Jahrgang 10 Zentrale Ergebnisse zur BBR, eBBR und zum MSAin Berlin im Schuljahr 2018/19
Die Studie: https://www.isq-bb.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/10/Jg10_2019_Bericht.pdf
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Oktober 2019
Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ)
Berufsbildungsreife im Jahrgang 9 Zentrale Ergebnisse der Integrierten Sekundar- und Gemeinschaftsschulen in Berlin im Schuljahr 2018/19
Die Studie: https://www.isq-bb.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/10/Jg9_2019_Bericht.pdf
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September 2019
Studie zu den Kosten der Berliner Schulbauoffensive (BSO) und den Auswirkung auf Beschäftigte in Berlin und Brandenburg
https://www.gemeingut.org/wp-content/uploads/2019/09/Studie_BSO_Kosten_2018_08_29.pdf
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Online-Erfahrungen  von 9- bis 17-Jährigen Ergebnisse der EU Kids Online-Befragung in Deutschland 2019:
https://www.hans-bredow-institut.de/uploads/media/Publikationen/cms/media/s3lt3j7_EUKO_Bericht_DE_190917.pdf
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Bildung auf einen Blick - 2019: OECD-Indikatoren
„Die Studie „Bildung auf einen Blick: OECD-Indikatoren“ untersucht, wie es um die Bildung weltweit bestellt ist. Sie enthält Daten zum Aufbau, zur Finanzierung und zur Leistung der Bildungssysteme in den 36 OECD-Ländern und einer Reihe von Partnerländern.
Bildung auf einen Blick 2019 hat u. a. einen Schwerpunkt auf dem Tertiärbereich mit neuen Indikatoren zu den Erfolgsquoten im Tertiärbereich, zu Promovierten und ihren Arbeitsmarktergebnissen sowie zu den Zulassungssystemen des Tertiärbereichs. Außerdem gibt es ein separates Kapitel zu SDG 4, dem vierten Ziel für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030
Mehr:
https://www.oecd.org/berlin/publikationen/bildung-auf-einen-blick.htm
Ländernotizen: Deutschland
https://www.oecd.org/berlin/publikationen/EAG2019_CN_DEU_GER.pdf
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03.07.2019
Was Kindern hierzulande fehlt - und was nicht
Wie geht es Kindern in Deutschland? Was sind ihre Nöte? Was stört sie an Erwachsenen? Forscherinnen haben rund 3500 Schülerinnen und Schüler dazu befragt. Die Antworten seien teils "erschreckend".
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bertelsmann-studie-was-kindern-hierzulande-fehlt-und-was-nicht-a-1275328.html
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Juni 2019
„Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung“
Repräsentative Umfrage unter 12- bis 19-Jährigen zur Nutzung kultureller Bildungsangebote an digitalen Kulturorten

https://www.rat-kulturelle-bildung.de/fileadmin/user_upload/pdf/Studie_YouTube_Webversion_final.pdf
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Exklusivbefragung
Schule – ein Ort voller Leben!
„Bei den vorliegenden Daten handelt es sich um die Auswertung einer exklusiv von KiKA beauftragten face-to-face-Befragung von 1.296 Erst- bis Sechstklässler*innen. Ziel der Befragung war es, die Sicht der Kinder auf ihre Lebenswelt Schule in die Arbeit an den Formaten und Sendungen zum aktuellen Themenschwerpunkt einfließen zu lassen.“
Mehr:
https://www.iconkids.com/wp-content/uploads/2019/09/ergebnisse-befragung-Schulstudie-kika.pdf
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März 2019
Bekommen die sozial benachteiligsten Schüler*innen die „besten“ Schulen?
Eine explorative Studie über den Zusammenhang von Schulqualität und sozialer Zusammensetzung von Schulen am Beispiel Berlins
Discussion Paper

Mehr: https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2019/p19-002.pdf
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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DJW)
Fast jedes zehnte Kind geht auf eine Privatschule – Nutzung hängt insbesondere in Ostdeutschland zunehmend vom Einkommen der Eltern ab.
https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.610567.de/18-51-1.pdf
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Mehr als jedes vierte Kind in Berlin chronisch krank
Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Behandlungsdaten von mehr als 26.000 Jungen und Mädchen
Zur Studie:
https://www.dak.de/dak/landes-themen/kinder--und-jugendreport-2050966.html
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Berlin-Studie Wissenschaftliche Begleitstudie zur Berliner Schulstrukturreform
http://www.dipf.de/de/forschung/projekte/berlin-studie
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Schulbuchstudie Migration und Integration (Beauftragete für Migration, Flüchtlinge und Integration)
Die vorliegende Studie beleuchtet, ob und wie Schulbücher Integration, Migration und die damit einhergehende gesellschaftliche Vielfalt widerspiegeln. Die Studie regt den kritischen Diskurs an und bietet die Grundlage für die Weiterentwicklung und Verbesserung von Schulbüchern.
https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BPA/IB/Schulbuchstudie_Migration_und_Integration_09_03_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=7
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 „Endstation Depression“ – Wenn Schülern alles zu viel wird
„Kopfschmerzen, Magendrücken und am Ende erschöpft und depressiv: Immer mehr Schüler sind psychisch krank. Ein zentraler Grund: Stress. Doch was setzt Schüler so unter Druck? Und warum bekommen bereits Kinder ein Burnout?“
Mehr:
https://www.kkh.de/presse/services/endstation-depression.html
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23.10.2018
OECD-Bericht zu Bildungsgerechtigkeit: Equity in Education: Breaking down barriers to social mobility
„Die Postleitzahl der Schule ist in vielen Ländern noch immer der beste Indikator für die Qualität der Bildung, die ein Kind erhalten wird. Der neue OECD-Bericht "Chancengleichheit in der Bildung: Abbau von Hindernissen für soziale Mobilität" zeigt, dass es kein Land gibt, in dem der soziale Hintergrund nicht über Bildungserfolg mitentscheidet. Allerdings gibt es Länder, in denen der soziale Status der Eltern eine vergleichsweise geringe Rolle spielt.“
http://www.oecd.org/berlin/publikationen/equity-in-education.htm
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Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
Studie 2017: http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/13277.pdf
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Otto Brenner Stiftung : Verdeckte PR in Wikipedia. Das Weltwissen im Visier von Unternehmen
https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf
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Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Berlin-Brandenburg
Im Januar 2019 ist im Schulgesetz § 58 (9) das Recht auf Nachteilsausgleich und Schutzmaßnahmen bei der Benotung im Lesen, Schreiben, Rechnen aufgenommen worden- im Oktober 2019 sind dazu die Schulverordnungen angepasst worden.
In diesem Vortrag finden Sie die neuen Regelungen, die nun bei Legasthenie auch die gymnasiale Oberstufe betreffen.

Nachteilsausgleich bei Legasthenie und Dyskalkulie
Die Positon des LVL Berlin-Brandenburg Bezugnehmend auf die Änderung im Schulgesetz und der Schulverordnungen

Schulische Definiton/ Diagnostik

Lese-Rechtschreibschwierigkeiten/ Rechenschwierigkeiten GsVO§16/ 16a http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=GrSchulV+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true
Es liegt kein Förderbedarf „Lernen“/ „Geistige Entwicklung“ vor!
Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten (LRS)/ Rechenschwierigkeiten (RS):
• lang andauernde erhebliche Beeinträchtigungen beim Erlernen und im Gebrauch der Schriftsprache, des Lesens/ des Rechnens
• Abweichung vom übrigen Leistungsvermögen
• können durch allgemeine Förderung nicht behoben werden. Grundlage: Lernprozessbegleitende Diagnostik/ zusätzliche Verfahren zur objektiven und differenzierten Feststellung durch LRS/RS Beratungslehrkraft
Stark ausgeprägte Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten/ RS
• Beeinträchtigungen, die trotz kontinuierlicher Förderung über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben Grundlage: zusätzliche Diagnostik durch Beratungslehrkraft/ SIBUZ

Med. Definiton/ Diagnostik nach ICD 10 F.81.(https://www.icd-code.de/icd/code/F81.1.html)
Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten
• Gestört sind die normalen Muster des Fertigkeitserwerbs
• Entwicklungseinschränkung oder -verzögerung von Funktionen, die eng mit der biologischen Reifung des Zentralnervensystems verknüpft sind
Keine Folgen von Intelligenzminderung, erworbenen Hirnschädigungen, mangelnder Beschulung
• Zählt nach der Einschätzung der WHO zu den Erkrankungen
(ICD 10= Klassifikationsschema der psychischen Störungen) (https://www.icd-code.de/icd/code/F81.1.html)
Messbare, med. Entwicklungsstörungen, unterdurchschnittlich ausgeprägte Fähigkeiten in den Teilbereichen Lesen, Rechtschreiben, Rechnen
• Mindestens durchschnittliche Intelligenz
• Auch durch gezielte Förderung nur abmildernd, nicht heilbar
• Konfrontation  mit besonderen Schwierigkeiten während der gesamten Schulzeit , die Möglichkeit des Schulversagens ist gegeben
• Benachteiligung beim Ausschöpfen des Bildungspotentials
Dr. Katharina Kolok: Verfassungsrechtliche Anforderungen an den Umgang mit Legasthenie und Dyskalkulie im allgemeinbildenden Schulsystem 2016./S.231

Nachteilsausgleich
Verfassungsrechtlicher Hintergrund
Prof. Dr. Wolfram Cremer, Bochum , Prof. Dr. Jörg Ennuschat Lehrstuhl für Öffentliches Recht Bochum

• Art. 3 Abs. 3 S. 2 GG „Behinderung im Sinne dieses Gesetzes ist die Auswirkung einer nicht nur vorübergehenden Funktionsbeeinträchtigung, die auf einem regelwidrigen körperlichen, geistigen oder seelischen Zustand beruht.“ Legasthenie/Dyskalkulie, die durch ein fachärztliches Gutachten bestätigt worden sind, sind als Behinderungen einzustufen
• Art. 3 Abs.1GG Aus dem Grundsatz der Chancengleichheit folgt unmittelbar Anspruch auf Nachteilsausgleich

Nachteilsausgleich zur Herstellung der Chancengleichheit
Zum Ausgleich der vorhandenen Beeinträchtigungen und zur Ermöglichung des Nachweises der vorhandenen Kenntnisse (Leistungserbringung)
Darf keine Bevorzugung oder Überkompensierung sein!

Auszugleichende Beeinträchtigungen
Katharina Kolok: Verfassungsrechtliche Anforderungen an den Umgang mit Legasthenie und Dyskalkulie im allgemeinbildenden Schulsystem 2016./ S. 231
• Lesestörung: fehlende Fähigkeit, Gelesenes wiederzugeben und daraus Schlüsse zu ziehen oder Zusammenhänge zu erkennen
 Rechtschreibstörung: deutlich erhöhte Anzahl an Rechtschreibfehler
 Rechenstörung: fehlendes Verständnis für Mengen und Zahlen (Basiskompetenzen)
 Lese-und Rechenstörung: erheblich verlangsamte Verarbeitungsgeschwindigkeit

Varianten des Nachteilsausgleichs
Chancengleichheit bei Legasthenie und Dyskalkulie - der Rechtsrahmen für Nachteilsausgleich und Notenschutz Angela Volino / Prof.Jörg Ennuschat
 Anpassung der äußeren Prüfungsbedingungen (Schreibzeitverlängerung, Nutzung von didaktischen oder technischen Hilfsmitteln)
 Niveaugleiche Modifizierung der Prüfungsformen und -inhalte (Ersetzen mündlicher durch schriftlicher Prüfungsleistungen) Gilt besonders für Maßnahmen, die in der Verwaltungsvorschrift oder Empfehlung der Kultusministerkonferenz aufgeführt sind!

Schulischer Hintergrund https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/diagnostik/fachinfo/#nachteilsausgleich
Mit Hilfe des Nachteilsausgleichs sollen Kinder und Jugendliche mit besonderen Lernbedürfnissen ihre mögliche Leistungsfähigkeit ausschöpfen. Es gilt, Bedingungen zu finden, unter denen Kinder und Jugendliche ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können, ohne dass die inhaltlichen Leistungsanforderungen grundlegend verändert werden. Eine Leistung, die mit Maßnahmen eines Nachteilsausgleichs erbracht worden ist, stellt eine gleichwertige, zielgleiche Leistung dar.“ (Beschluss der Kultusministerkonferenz Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen 20.10.2011, S.10)
• §14a GsVO, §15 SekIVO Grundsätze des Nachteilsausgleichs und des Notenschutzes
Die Gewährung von Nachteilsausgleich nach §58 Absatz 8 des Schulgesetzes muss zur Herstellung von Chancengleichheit individuell erforderlich, angemessen und geeignet sein.
• §14a GsVO(kursiv Ergänzungen aus der KMK Empfehlung zur LRS 2007)
• §15 SekIVO (ohne Hinweis auf Rechenschwierigkeiten)
• §16(2) SekIVO: Gewährung des Nachteilsausgleichs nur bei stark ausgeprägter LRS
• §14a GymOstV
- Ersatz eines Teils der schriftlichen durch mündliche Lernerfolgskontrollen und umgekehrt (nur GsVO) - Verlängerung der Bearbeitungszeit  um bis zu 25 Prozent
- Zulassung spezieller Arbeits-und Hilfsmitteln Bereitstellen von technischen und didaktischen Hilfsmitteln (z. B. Audiohilfen und Computer)
- Einsatz methodisch-didaktischer Hilfen einschließlich Strukturierungshilfen (z. B. Lesepfeil, größere Schrift, optisch klar strukturierte Tafelbilder und Arbeitsblätter) Darüber hinaus können im Unterricht Regelungen zum individuellen Arbeitsablauf getroffen werden.
• §20 (7) GsVO Lernerfolgskontrollen
die Durchführung von Leistungsnachweisen setzt die Klassenkonferenz individuell notwendige Maßnahmen des Nachteilsausgleichs für zielgleich unterrichtete Schülerinnen und Schüler mit Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten, Rechenschwierigkeiten entsprechend §§14a, 16, 16a fest
• §19 (10) SekIVO Lerndiagnose, Lernerfolgskontrollen
Für zielgleich unterrichtete Schülerinnen und Schüler mit gravierenden Lese- und Rechtschreibstörungen setzt die Klassenkonferenz nach Maßgabe der §§ 16 bei Bedarf individuell notwendige unterstützende Maßnahmen für die Durchführung von Lernerfolgskontrollen fest

Rechenschwierigkeiten Sek I: ergibt sich aus §16a (7) GsVO
Sind stark ausgeprägte Schwierigkeiten zum Ende der Grundschulzeit nicht behoben, empfiehlt die Schule die Fortführung unterstützender Maßnahmen in der Sek I

Schulische Prüfungen
• §36 (2)  SekIV Nachteilsausgleich und Notenschutz
• §31 (2)  GymO Nachteilsausgleich und Notenschutz

Für Schülerinnen und Schüler mit vom SIBUZ festgestellten stark ausgeprägten Schwierigkeiten
- im Lesen oder im Rechtschreiben  oder
- im Lesen und im Rechtschreiben können bis zu einem von der Schule festgelegten Termin für schriftliche Prüfungen folgende Maßnahmen beantragt werden:
-  die bisher durchgeführten Maßnahmen des Nachteilsausgleichs
https://openjur.de/u/2144688.html
-  der Notenschutz für die Bewertung der Lesefertigkeit oder der Rechtschreibleistung oder der Lesefertigkeit und der Rechtschreibleistungin den schriftlichen Prüfungen

Vorschläge zum Nachteilsausgleich
Lese-Rechtschreibschwäche
Vorlesesoftware
• Aufgaben digitalisieren und PC zur Vergrößerung der Schrift nutzen oder Aufgabenstellung in Großschrift
• Schreibassistenz oder Spracherkennungssoftware
• Multiple-Choice-Fragen
• Kleinere Arbeitseinheiten
• Nutzung von ausgewählten, begründeten Funktionen eines Taschenrechners
• Unterstützung beim Vorstrukturieren der Aufgaben, klare und eindeutige Anweisungen
• Fokussierung auf Stärken
• Begleitung einer Person des Vertrauens bei Prüfungen
• Berücksichtigung bei der Verschriftung von Fremdsprachen

Rechenschwäche
• Einsatz des Taschenrechners* in der Grundschule (zur Durchführung von Grundrechenarten, nicht programmiert)
• Einsatz von Kalkulationsprogrammen*
• Eigene Tabellen*
• Einsatz bestimmter didaktischer Hilfsmittel
• Kleinere Arbeitseinheiten
• Differenziertes Aufgabenmaterial
• Kleinere Prüfungseinheiten
• Längere Pausen
• Unterstützung beim Vorstrukturieren der Aufgaben, klare und eindeutige Arbeitsanweisungen
• Vorlesen der Aufgabenstellung oder
• Erklärung der Aufgabenstellung
• Fokussierung auf Stärken
* Dies darf jedoch nicht zu einer Veränderung des Prüfungsniveaus oder der Prüfungsqualität führen

Christel Hanke
www.lvl-berlin-brandenburg.de
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Presse (Themen/Auswahl)

Schule / Unterricht / Notengebung

13.11.2019
„Zauberhafte Physik“ an Berliner Schulen Integratives Projekt fördert Physik-, Lese- und Rechtschreibunterricht
Das Projekt will mit einfachen, verblüffenden Experimenten Grundschüler für Physik interessieren. Mehr als 40 Schulen nehmen teil. Jetzt bilden sie auch Lehrer aus.
Mehr:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/zauberhafte-physik-an-berliner-schulen-integratives-projekt-foerdert-physik-lese-und-rechtschreibunterricht/25216078.html

14.11.2019
Britische Schule mit neuem Konzept. Mehr als 60 Grundschüler in einer Klasse
Es sind so viele Kinder, dass sie im Hörsaal sitzen müssen: Die Größe einer Grundschulklasse sorgt in Großbritannien für Aufregung. Der Schulleiter verteidigt die Maßnahme als zukunftsorientiert.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/grossbritannien-warum-ueber-60-kinder-in-eine-klasse-in-devon-gehen-a-1296413.html

19.11.2019
Warum Schüler den Religionsunterricht abschaffen wollen
In Rheinland-Pfalz wehren sich Jugendliche gegen den Einfluss der Kirche in den Schulen - und wollen die Verfassung des Bundeslandes ändern. Die Bildungsbehörde wehrt sich gegen ihren Vorstoß.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/rheinland-pfalz-warum-schueler-den-religionsunterricht-abschaffen-wollen-a-1296768.html
Siehe auch: Interview. "Wir sind der Meinung, dass ein Staat weltanschaulich neutral zu sein hat"
Mehr: https://hpd.de/artikel/wir-sind-meinung-dass-staat-weltanschaulich-neutral-sein-hat-17461

22.11.2019
Kritik an Abi-Noten "Viele Jugendliche können ihre Talente gar nicht benennen"
Schüler mit einem Dreier-Abi sind empathischer, flexibler und enthusiastischer als Einser-Abiturienten, hat eine Karriereberaterin festgestellt. Sie sagt: Wir brauchen differenziertere Zeugnisse.
Mehr:
https://www.spiegel.de/karriere/kritik-an-abitur-noten-viele-jugendliche-koennen-ihre-talente-gar-nicht-benennen-a-1297209.html

03.12.2019
Waldorf-Pädagogik. Mit den Prinzipien eines säkularen Humanismus unvereinbar
Es geht im folgenden Artikel beiläufig um die Auseinandersetzung mit Kritikern meiner bisherigen Artikel zum Themenkomplex Anthroposophie und Waldorf-Pädagogik. Vorrangig aber geht es um den Nachweis, dass es nach wie vor evidente Strukturen in der sich auf Steiner berufenden Pädagogik gibt, die es nahelegen, von einer sektenartigen Ordensschule mit Priestern als Lehrer zu sprechen. Und schließlich geht es um den Nachweis, dass sich die verdeckt angewendete Geheimlehre Rudolf Steiners in ihrer stark autoritären Ausprägung mit heutigen evolutionär-humanistischen Grundwerten nicht nur nicht verträgt, sondern anti-aufklärerische Tendenzen befördern hilft.
Mehr: https://hpd.de/artikel/den-prinzipien-eines-saekularen-humanismus-unvereinbar-17477?nopaging=1

04.12.2019
Angespannte Schüler, überlastete Lehrer Die Schattenseiten des kostenlosen Mittagessens in Berlin
Von wegen „alles gut“: Eine Umfrage unter Pädagogen ergab, dass viele Schüler, Lehrer und Erzieher einen hohen Preis für das kostenlose Essen zahlen.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/angespannte-schueler-ueberlastete-lehrer-die-schattenseiten-des-kostenlosen-mittagessens-in-berlin/25298696.html

07.12.2019
Gehört das Thema Tierschutz in die Schule? Unbedingt, sagt BLLV-Chefin Fleischmann
Zusammengepferchte Hühner auf dem Gitterrost und Kälbchen ohne Mama – sollte man Kindern die oft gar nicht bullerbühafte Welt der Tiere in Schulen vermitteln? Unbedingt, sagt Simone Fleischmann, Chefin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV).
Mehr: https://www.news4teachers.de/2019/12/gehoert-das-thema-tierschutz-in-die-schule-unbedingt-sagt-bllv-chefin-fleischmann/

Schüler_innen

16.11.2019
Soziales Verhalten von Kindern. Faires Teilen beim Spielen lernen
Gemeinsam bauen oder im Wettkampf gegeneinander antreten? Die Art des Spielens beeinflusst die sozialen Fähigkeiten von Kindern.
Mehr: https://taz.de/Soziales-Verhalten-von-Kindern/!5638319/

25.11.2019
Ganz harte Schule. Wenn das Kind den Wettbewerb verweigert
Gut, mittel, schlecht: In der Schule werden Kinder ständig bewertet und verglichen. Manche Mütter machen fleißig mit - und heizen die Konkurrenz gnadenlos an.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/wenn-das-kind-den-wettbewerb-verweigert-kolumne-a-1289557.html

26.11.2019
Landesschülerausschuss Berlin „Schüler sollen mitbestimmen, wie sie lernen“
Felix Stephanowitz und Luisa Regel vom Landesschülerausschuss über Klimaschutz, Mobbing, Hausaufgaben und warum die Benotung im Sportunterricht unfair ist.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/landesschuelerausschuss-berlin-schueler-sollen-mitbestimmen-wie-sie-lernen/25267628.html

26.11.2019
3000 Euro selbst verwalten. Schülerhaushalt wird in Berlin ausgebaut
Beim Schülerhaushalt entscheiden Schüler, was für ein bestimmtes Budget angeschafft wird. Jetzt wird das Projekt auf weitere Bezirke in Berlin ausgeweitet.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/3000-euro-selbst-verwalten-schuelerhaushalt-wird-in-berlin-ausgebaut/25267624.html

Schulpersonal

11.11.2019
Rektorenmangel in Bayern. Schulleiter per YouTube gesucht
Viele deutsche Schulen fahnden verzweifelt nach einer Leitung. Eine bayerische Realschule will bei möglichen Bewerbern unbedingt auffallen - und lockt sie mit einem YouTube-Video.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bayern-schule-sucht-schulleiter-per-youtube-a-1295905.html

14.11.2019
Kitas und Schulen in Berlin Erzieherinnen müssen auf Geld warten
Erst Streik, dann Tarifdurchbruch, dann - nichts: Warum die längst beschlossenen Gehaltserhöhungen noch nicht überall ankamen.
Mehr:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/kitas-und-schulen-in-berlin-erzieherinnen-muessen-auf-geld-warten/25224900.html

19.11.2019
Quereinsteiger in Berlin Nur wenige geben Lehrerausbildung auf
Die meisten Quereinsteiger an Berliner Schulen schließen ihre Ausbildung erfolgreich ab. Gravierende Unterschiede zu Laufbahnbewerbern gibt es laut Senat nicht.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/quereinsteiger-in-berlin-nur-wenige-geben-lehrerausbildung-auf/25241792.html

22.11.2019
Digitales Klassenzimmer - sie können auch anders
Weil staatliche Lehrerfortbildungen für digitales Lernen nicht recht in die Gänge kommen, organisieren Lehrkräfte und Aktivisten sie jetzt selbst - mit Erfolg.
Mehr:
https://www.tagesspiegel.de/wissen/e-learning-in-der-schule-digitales-klassenzimmer-sie-koennen-auch-anders/25259786.html

05.12.2019
Prognose der Kultusministerkonferenz. Es wird zu wenige Lehrer geben - und zu viele
Die neue Prognose zum Lehrermangel klingt paradox: Von Lücken und einem gleichzeitigen Überangebot ist die Rede. Das erklärt sich, wenn man die Lage der unterschiedlichen Schulformen betrachtet.
Mehr: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/kmk-zu-lehrermangel-neue-prognose-geht-von-luecken-und-ueberangebot-aus-a-1299909.html

05.12.2019
Kultusminister berechnen Lehrerbedarf neu. Überschuss an Lehrkräften für die Grundschule ab 2024
Die Kultusminister kommen beim Lehrkräftebedarf auf andere Ergebnisse als Bertelsmann. Außer am Gymnasium aber bleiben Jobchancen für Junglehrer bis 2030 gut.
Mehr: https://www.tagesspiegel.de/wissen/kultusminister-berechnen-lehrerbedarf-neu-ueberschuss-an-lehrkraeften-fuer-die-grundschule-ab-2024/25305354.html

06.12.2019
Personalnot in Niedersachsens. Schulen Der große Lehrer-Verleih
Notlösung, um Lücken zu stopfen: Niedersachsen verpflichtet Tausende Lehrer, in anderen Schulen einzuspringen, zumindest mit einigen Stunden pro Woche. Das schafft schon wieder neue Probleme.
Mehr: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/niedersachsen-abgeordnete-lehrer-als-lueckenfueller-a-1299742.html

06.12.2019
Umfrage: Die meisten Schüler halten ihre Lehrer für digital inkompetent
Schüler und Schulabgänger halten ihre Lehrer mehrheitlich für digital wenig kompetent. In einer unveröffentlichten Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 1000 Menschen zwischen 14 und 21 Jahren im Auftrag des Stifterverbands fanden zwei Drittel, ihre Lehrer seien «nicht so gut» oder «schlecht» mit digitalen Lernmethoden vertraut, berichtet der «Spiegel». Gleichzeitig klagte mehr als die Hälfte der Befragten über schlechte technische Lernmittel in ihrer Schule.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2019/12/umfrage-die-meisten-schueler-halten-ihre-lehrer-fuer-digital-inkompetent/

08.12.2019
„Soft skills in Zeiten des Digitalisierungs-Hypes“ – Warum Empathie von Pädagogen gerade heute so wichtig ist
Im Falle der Digitalisierung von Schule sprächen Trendforscher wohl von einem „Key-Trend“, also einem dominierenden Wandlungsprozess besonderer Wichtigkeit. Fast scheint es so, als sei es heute die Hauptaufgabe von Lehrern, auch persönlich für den globalen Digitalisierungswettlauf fit zu bleiben. Darüber darf aber die eigentliche Pädagogik nicht auf der Strecke bleiben, erklärt unser Gastautor Peter Maier.
Mehr: https://www.news4teachers.de/2019/12/soft-skills-in-zeiten-des-digitalisierungs-hypes-warum-empathie-von-paedagogen-gerade-heute-so-wichtig-ist/

Schulbauten

26.11.2019
Schulbauoffensive: Fortschritt bei den Drehscheiben, Stillstand beim Regionalverbund
Mehr: https://leute.tagesspiegel.de/marzahn-hellersdorf/macher/2019/11/26/104258/schulbauoffensive-fortschritt-bei-den-drehscheiben-stillstand-beim-regionalverbund/

Bildungs- und Schulpolitik

13.11.2019
Grundschulen. Bund unterstützt Ganztagsbetreuung mit zwei Milliarden Euro
Fünf Jahre bleiben Union und SPD, um ihr Versprechen einzulösen: den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler. Den ersten Schritt hat das Kabinett jetzt gemacht, Kritiker befürchten aber: Es reicht nicht.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/ganztagsanspruch-bundeskabinett-will-zwei-milliarden-euro-zuschiessen-a-1296234.html
Siehe auch: https://taz.de/Nachmittagsbetreuung-an-Schulen/!5638171&s=Bildung/

15.11.2019
Demokratieförderung des Bundes. Geld allein macht nicht glücklich
Der Staat investiert viel Geld in Großprogramme zur Demokratieförderung. Was können diese überhaupt leisten?
Mehr: https://taz.de/Demokratiefoerderung-des-Bundes/!5638500&s=Bildung/

16.11.2019
Stiftungen fördern soziale Ungleichheit. Arbeiterkind bleibt Arbeiterkind
Arbeiterkinder haben weniger Chancen auf ein Stipendium als solche aus akademischen Haushalten. Die Zahlen verharren auf niedrigem Niveau. (…)
Nach einer Studie des Hochschulinformationssystems (HIS) sind nur 33 Prozent der Stipendiaten und Stipendiatinnen Arbeiterkinder, wie Nichtakademikerkinder auch genannt werden. (…) Nach den Zahlen reproduzieren die meisten Stiftungen nicht nur die soziale Ungleichheit, sondern verstärken sie unter ihren Geförderten weiter. Sind die Stiftungen, die für ihre Förderprogramme Steuergeld und damit das Geld der Allgemeinheit verteilen, weiterhin Eliteschmieden des Bildungsbürgertums?
Mehr: https://taz.de/Stiftungen-foerdern-soziale-Ungleichheit/!5637088&s=Bildung/

28.11.2019
Chancengleichheit: Arbeiterkinder können mehr
Unsere Autorin war die Erste in der Familie, die studiert hat. Das ermöglichte ihr den sozialen Aufstieg in die Politik. Sie sagt: Jeder kann was für Arbeiterkinder tun.
Mehr: https://www.zeit.de/arbeit/2019-10/chancengleichheit-gesellschaftsschichten-bildung-soziale-schichten

26.11.2019
Reaktionen zum Aus des Bildungsrats "Anderthalb verlorene Jahre für unsere Schulen"
Der Nationale Bildungsrat sollte länderübergreifend für gemeinsame Qualitätsstandards an Schulen sorgen, nun steht er vor dem Aus. Die CDU ist gespalten - SPD und Gewerkschaften äußern massive Kritik.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/nationaler-bildungsrat-reaktionen-zum-aus-des-gremiums-a-1298290.html

27.11.2019
Streit über Schulpolitik. Berlins Bürgermeister will Bildungsrat retten - ohne Bayern und Baden-Württemberg
Kommt der Nationale Bildungsrat doch noch? Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller will das umstrittene schwarz-rote Großprojekt retten - und eine "klare Botschaft Richtung Süden" senden.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/berlin-will-abgespeckten-nationalen-bildungsrat-a-1298402.html

27.11.2019
Streit um die Sommerferien Wenn alle auch mal Letzter sein wollen
Die Bundesländer streiten wieder mit aller Wucht um die Lage der Sommerferien. Bayern beharrt auf seinem Sonderstatus, die übrigen Länder wollen das nicht länger hinnehmen. Hamburg droht, NRW schafft Fakten.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/sommerferien-warum-bayern-immer-letzter-ist-und-bleiben-will-a-1298505.html

27.11.2019
Streit zwischen den Bundesländern. Hamburg droht mit Ende der Sommerferien-Absprache
Bayern genießt seit Jahren eine Sonderregelung für die Sommerferien - und will daran zum Ärger anderer Bundesländer festhalten. Hamburg reagierte mit einem besonderen Gruß an den Freistaat.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/hamburg-droht-bayern-mit-ende-der-sommerferien-absprache-a-1298485.html

28.11.2019
Söder verteidigt bayerische Ferienregelung "Wir haben unseren Biorhythmus"
Beim Streit um die Ferienzeiten will Markus Söder nicht nachgeben: Man habe einen "Biorhythmus", der habe sich bewährt. Berlin droht mit Konsequenzen.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bayern-soeder-verteidigt-bayerische-ferienregelung-a-1298656.html

28.11.2019
Vom ideologischen Konstrukt der Hochbegabung
Wie Medien unreflektiert neoliberale Ideologie verbreiten, wenn es um Bildung geht
Mehr: https://www.heise.de/tp/features/Vom-ideologischen-Konstrukt-der-Hochbegabung-4598052.html

03.12.2019
Staatsministerin für Integration fordert Sprachtests in Kitas
Durch Sprachtests in Kitas sollen Kinder bei der Einschulung Deutsch sprechen, sagte die Integrationsbeauftragte. Das sei aber "keine Frage des Migrationshintergrunds".
Mehr: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/annette-widmann-mauz-staatsministerin-integration-sprachtesrts-kita-kinder

05.12.2019
Sprachtests für Kitakinder. "Und wofür brauchen wir das Wasser im Topf?"
S
chon in der Kita erfassen Sprachtests, ob Kinder gut genug Deutsch können. In einigen Bundesländern ist das bereits Pflicht. Aber wie funktioniert es?
Mehr: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/sprachtests-fuer-kinder-interview-mit-daks-sprecherin-babette-sperle-a-1299723.html

06.12.2019
Bildungspolitik Länder wollen eigenen Expertenrat gründen - ohne den Bund
Ein Nationaler Bildungsrat sollte dafür sorgen, dass sich die Länder bei Schulthemen besser vernetzen. Dieser Plan ist gescheitert. Nun setzt man auf ein Gremium, bei dem Berlin nicht reinreden kann.
Mehr: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/kultusministerkonferenz-laender-wollen-expertenrat-ohne-den-bund-gruenden-a-1300086.html

Verschiedenes

12.11.2019
Streit über "Original Play" in Kitas. Kein Kinderspiel?
Die Spielmethode "Original Play" ist nach Missbrauchsvorwürfen bundesweit verrufen und teilweise untersagt. Der Kinderschutzbund fordert ein bundesweites Verbot. Andere dagegen wollen das Konzept retten.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/original-play-in-kitas-wie-gefaehrlich-ist-die-spielmethode-a-1294500.html

20.11.2019
30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention: Kinderschutzbund fordert Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz
Vor 30 Jahren hatten sich die UN-Mitgliedsstaaten verpflichtet, Kindern mehr Rechte zu gewähren. Auch in Deutschland gibt es Nachholbedarf, beklagen Kinderschutzverbände.
Mehr: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-11/kinderrechte-grundgesetz-kinderschutzbund-verpflichtung-kinderrechtskonvention

23.11.2019
TikTok. Gute Laune und Zensur
Noch nie ist eine Plattform so schnell gewachsen wie TikTok. Wir haben exklusiven Einblick in die Moderation bekommen und veröffentlichen Ausschnitte aus den Moderationsregeln: TikTok betreibt ein ausgeklügeltes System um Inhalte zu identifizieren, zu kontrollieren, zu unterdrücken und zu lenken. Die Plattform kann nach ihren Regeln Videos von Protesten und Demonstrationen drosseln.
Mehr:
https://netzpolitik.org/2019/gute-laune-und-zensur/

28.11.2019
Digitale Medien in der Kita Wie ein Tablet die Erziehung bereichern kann
Kleine Kinder wachsen heute selbstverständlich mit Smartphone und Tablet auf. Umso wichtiger wäre eine frühkindliche Medienpädagogik, sagen Experten. Doch die Skepsis in den Kitas und bei Eltern ist groß.
Mehr:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/kita-digital-wie-tablet-und-smartphone-die-erziehung-bereichern-koennen-a-1298181.html
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Ausschreibungen / Wettbewerbe 

Allgemeine Informationen zu Wettbewerben
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/wettbewerbe/
Und: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/wettbewerbe.html
Und: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schule/schulkultur/wettbewerbe/
Sowie: https://www.gew.de/marktplatz/wettbewerbe/

 Schreibwettbewerb für Kinder „Stadt – Land – Ich!“ (Einsendeschluss 12.12.2019)
Im Herbst 2019 findet zum zweiten Mal ein Schreibwettbewerb um den Eberhard-Alexander-Burgh-Preis statt. Kinder der 4. und 5. Klasse in Charlottenburg-Wilmersdorf sind aufgerufen, ihre erlebten oder ausgedachten Geschichten zum Thema „Stadt – Land – Ich! Meine Geschichte aus Charlottenburg-Wilmersdorf“
Mehr: https://www.wir-bieten-vielfalt-einen-ort.de/schreibwettbewerb/
http://www.fbk-berlin.de/burgh

Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
„Neuer Einsendeschluss für jfsb Förderanträge am 16.12.2019
08.11.2019
Für dieses Jahr ist keine weitere Förderrunde geplant. Weitere Termine für 2020 werden rechtzeitig veröffentlicht.
Ihr Projekt kann unmittelbar nach einer Vorstandssitzung beginnen und ab dem Zeitpunkt max. 12 Monate durchgeführt werden. Detaillierte Hinweise zur Antragsbearbeitung finden Sie hier
http://jfsb.de/jfsb/stiftung/foerderverfahren/index.php
http://jfsb.de/aktuelle-meldungen/jfsb-Neuer-Einsendeschluss.php

Schulwettbewerb "alle für EINE WELT für alle"
Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen sind dazu aufgerufen, sich mit eigenen und fremden Vorstellungen von einem zukunftsfähigen Zusammenleben in der EINEN WELT auseinanderzusetzen und ihre Möglichkeiten zur demokratischen Mitgestaltung dieser Zukunft auszuloten: In welchen Themenfeldern werden Entscheidungen getroffen, die ausschlaggebend für eine nachhaltige Entwicklung sind? Wie und wo kann ich mich in meinem Umfeld, in meiner Schule, in meiner Stadt, im Rahmen zivilgesellschaftlicher Initiativen oder bei politischen Jugendorganisationen für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen? Und wie kommt man eigentlich zu einer gemeinsamen Entscheidung, wenn verschiedene Personen und gesellschaftliche Gruppen ganz unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie die Zukunft aussehen soll?
Diese und weitere Fragen haben Platz in den Wettbewerbsbeiträgen der Kinder und Jugendlichen. Ob Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten – gesucht werden vielfältige, ideenreiche Projekte, Konzepte und Handlungsideen in jeder denkbaren Form.

Die Auseinandersetzung soll dabei nicht nur themenspezifisch erfolgen, sondern auch den Erwerb von Kompetenzen fördern, die die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, ihre Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft umzusetzen. In der neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik stehen somit insbesondere die Kompetenzen im Vordergrund, die den Schülerinnen und Schülern Partizipation und Teilhabe ermöglichen."
Mehr: https://www.eineweltfueralle.de/home.html

TUSCH - Theater und Schule - Bewerbungsschluss ist am 13. Dezember 2019
„Für das Schuljahr 2020/21 können sich wieder Schulen aller Schularten für eine dreijährige TUSCH Partnerschaft mit einem Berliner Theater bewerben. Einzige Voraussetzung: An der Schule befindet sich ein engagiertes Team von Lehrer*innen verschiedener Fachbereiche, das sich an einer Partnerschaft mit einem Theater beteiligen möchte, und an der verantwortliche und verlässliche Ansprechpartner*innen den Kontakt innerhalb des TUSCH Netzwerks pflegen.
Die TUSCH Kooperation lebt von vielfältigen und intensiven Berührungspunkten: gemeinsam entwickelte Theaterprojekte, Theater- und Probenbesuche, Gespräche mit Künstler*innen, Kennenlernen von Theaterberufen u.v.m. TUSCH ermöglicht Schüler*innen wertvolle (Theater-) Erfahrungen: Sie entwickeln durch die Begegnung mit Künstler*innen ihre Spielfähigkeit weiter, gewinnen Einblick in künstlerische, technische und organisatorische Bereiche eines professionellen Theaters und setzen sich mit traditioneller und experimenteller Theaterkunst auseinander.
Schulen, die bereits eine TUSCH Partnerschaft hatten, können sich für TUSCH PLUS bewerben.“
https://www.tusch-berlin.de/
Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen: https://www.tusch-berlin.de/partnerschaften/bewerbung/

Theatertreffen der Jugend
„Das Thheatertreffen der Jugend versteht sich als Lernort, an dem junge Theatermacher*innen ihre unterschiedlichen Themen und Haltungen verhandeln können und in ihren individuellen, künstlerischen Ausdrucksformen bestärkt werden. Im Zentrum stehen die eingeladenen Produktionen und die Begegnung und der Austausch der jugendlichen Spieler*innen und ihrer Spielleiter*innen in unterschiedlichsten Formaten.
Bewerbungen Theatertreffen der Jugend 2020
Bewerbungen sind ab sofort wieder möglich. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020.
Die Auswahl wird am 30. März 2020 bekannt gegeben.“
https://www.berlinerfestspiele.de/de/theatertreffen-der-jugend/start.html
Bewerbung: https://www.berlinerfestspiele.de/de/theatertreffen-der-jugend/der-wettbewerb/bewerbung/start.html

67. Europäischer Wettbewerb: „EUnited - Europa verbindet!
„Neustart in Europa: Die europäischen Institutionen stellen sich nach der Wahl für die kommenden Herausforderungen auf. Nationalismus und Brexit fordern im Inneren, stärkere außenpolitische Verantwortung und Klimawandel drängen auf der globalen Agenda. Die EU und ihre Werte werden gebraucht – weltweit, aber auch von den Europäerinnen und Europäern selbst. EUnited – Europa verbindet: Der 67. Europäische Wettbewerb ruft dazu auf, sich auf das zu besinnen, was uns verbindet.
Die Jüngsten kennen und lieben dieselben Märchen- und Kinderbuchfiguren – die Abenteuer von Pippi Langstrumpf, dem Froschkönig oder Jim Knopf verbinden die Kinderzimmer in Europa. Die älteren Schülerinnen und Schüler erkunden, was uns Europäerinnen und Europäer gesellschaftlich und politisch verbindet: Frieden auf dem europäischen Kontinent, Wertschätzung für Vielfalt und die Zukunft unseres Planeten.
Im Rahmen der Sonderaufgabe sind alle Altersgruppen eingeladen, ihre Wünsche und Forderungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ab Juli 2020 zu formulieren.“
Mehr:
https://www.europaeischer-wettbewerb.de/nachrichten/67-europaeischer-wettbewerb-eunited-europa-verbindet/
Anmeldung: https://www.europaeischer-wettbewerb.de/teilnahme/online-anmeldung/
Die Registrierung und Anmeldung für die 67. Wettbewerbsrunde ist von September 2019 bis Februar 2020 möglich unter www. anmeldung-ew.de

Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes
https://www.dkhw-foerderdatenbank.de/
https://www.dkhw-foerderdatenbank.de/themenfonds.html

Games gegen das Vergessen. Ideen für spielbasierte Digitalformate zur Aufarbeitung der NS-Zeit gesucht (Start: Novemebr 2019)
Die Stiftung Digitale Spielekultur veranstaltet einen Ideenwettbewerb zu den Themen Digitale Bildung und Erinnerungskultur 4.0. Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
Mehr: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/ideen-fuer-spielbasierte-digitalformate-zur-aufarbeitung-der-ns-zeit-gesucht/

Ausschreibungskalender zu Musikwettbewerben, Preisen und Stipendien
http://www.miz.org/ausschreibungen.html

Deutscher Klimapreis
„Der Schulwettbewerb um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung 2020 ist gestartet. Bis 13. Dezember 2019 können sich Schülerteams allgemeinbildender und beruflicher Schulen mit ihren Klimaschutz-Projekten um die Auszeichnung bewerben. Die fünf besten Teams und ihre Schulen erhalten jeweils 10.000 Euro Preisgeld, zusätzlich werden 15 Anerkennungspreise von je 1.000 Euro vergeben.“
Mehr: https://umweltstiftung.allianz.de/projekte/umwelt-klimaschutz/klimapreis/2020.html

Dieter Baacke Preis - Die bundesweite Auszeichnung für medienpädagogische Projekte
Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beispielhafte Projekte der Bildungs-,Sozial- und Kulturarbeit aus. Ziel ist, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und ihre Medienkompetenz fördern.
Der Dieter Baacke Preis wird in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert sind:
a. Projekte von und mit Kindern
b. Projekte von und mit Jugendlichen
c. Interkulturelle/internationale Projekte
d. Intergenerative/integrative Projekte
e. Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter
f. Sonderpreis (jährlich wechselndes Thema; das Thema für 2019: „Sei frech und wild und wunderbar!“)
Der Preis zeichnet außerschulische Projekte und  Kooperationsprojekte zwischen außerschulischen Einrichtungen und Schulen aus, die im Vorjahr oder im laufenden Jahr realisiert wurden. Das Thema des Sonderpreises legen GMK und BMFSFJ jährlich gemeinsam fest.
Einreichfrist jeweils zum 31. Juli jeden Jahres.
Mehr: https://www.dieter-baacke-preis.de/

„Mit Schülervertretungen Demokratie und Teilhabe an Schulen stärken (Anmeldefrist 15.12.2019)
Die Schule ist ein Lernort und Lebensort, an dem Demokratie eingeübt werden kann. Dabei spielen Schülervertretungen (SV) eine zentrale Rolle. Manchmal führen die Schülervertretungen jedoch ein Schattendasein. Sei es durch fehlende Kontinuität, mangelnde Unterstützung der Lehrkräfte oder zu wenig Interesse bei den Schülerinnen und Schülern selbst.
Die Landeszentrale für politische Bildung möchte dabei helfen, frischen Schwung in die SV-Arbeit zu bringen. Sie fördert Projekte, mit denen Schülervertretungen initiiert oder gestärkt werden. Neben klassischen Seminaren oder Fahrten sind auch Audits, Zukunftswerkstätten oder Open Space Veranstaltungen mögliche Formate. Oder gibt es ganz andere Ideen? Projektideen für Grundschulen und Oberstufenzentren (OSZ) sind willkommen.
Was bietet die Landeszentrale konkret an? Finanzielle Förderung von Projekten der politischen Bildung für Berliner Schülervertretungen bis zu 5.000 Euro. Die Antragstellung für das Jahr 2020 ist bis zum 15. Dezember möglich.“
Quelle: Newsletter SenBJF Nr. 28/2019
Antragsunterlagen
Hier können Sie Informationen und Formulare für eine Projektförderung durch die Landeszentrale herunterladen.“
https://www.berlin.de/politische-bildung/foerderung/antragsunterlagen/

Ausschreibung des Cranach Förderpreises 2020 (Bewerbungsfrist: 31.01.2020)
„Der Cranach Preis bietet Schulen die Gelegenheit, sich um die finanzielle Unterstützung von Projekten zu bewerben, die Chancengleichheit quer durch alle gesellschaftlichen Schichten und unabhängig vom kulturellen Hintergrund fördern. Der Preis ist mit bis zu 50.000 Euro dotiert. (…) Wesentliche Förderungskriterien
Die interessierte Schule sollte:
in Berlin, Darmstadt, Frankfurt a. M., Offenbach, im Rhein-Main-Gebiet oder im Kreis Groß-Gerau ansässig sein,
eine staatliche Einrichtung sein,
ein fest definiertes Projekt einreichen,
mit dem Projekt unmittelbar Schüler im Hinblick auf Chancengleichheit und/oder Integration fördern.“
Mehr: https://www.cranachkreis.org/ausschreibung-frderpreis-2020

Aktion Mensch
„Die Aktion Mensch setzt sich für Inklusion ein. Menschen mit und ohne Behinderung sollen in allen Bereichen des Lebens ganz selbstverständlich zusammenleben. Lernen Sie hier das gesamte Angebot unserer Förderprogramme kennen – bei Wahl eines Lebensbereiches finden Sie einen schnellen Überblick über die hier verfügbaren Programme.“
https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme.html

Respekt gewinnt! 2019 — Der Wettbewerb vom Berliner Ratschlag für Demokratie ist gestartet (Einsendeschluss: 29.02.2020)
2019!  Auch in diesem Jahr zeichnet der Berliner Ratschlag für Demokratie Initiativen und Einzelpersonen aus, die sich für das Berlin einsetzen, das wir lieben. Für die Diversität, die Lebendigkeit und die Freiheit dieser Stadt. Engagierst Du Dich für Fairness im Sport, für die Rechte Geflüchteter, kämpfst Du gegen Hate Speech im Netz oder unterstützt Menschen mit Handicap? Egal ob Schulkasse oder Verein, Nachbarschafts- oder Elterninitiative, Einzelkämpfer*in oder Freigeist – wir suchen Dein Projekt! Es winken insgesamt 5.000 Euro Preisgeld!“
Mehr: http://www.berlinerratschlagfuerdemokratie.de/wettbewerb/
http://www.berlinerratschlagfuerdemokratie.de/wettbewerb/teilnehmen/

Schüler*innen-Haushalt
„Der Schüler*innenHaushalt ist ein Beteiligungsverfahren zur Demokratieförderung, bei dem Schüler*innen in einem demokratischen Prozess über den Einsatz eines festgelegten Budgets entscheiden. Die Servicestelle Jugendbeteiligung e.V. führt das Projekt seit 2014 durch und begleitete im vergangenen Jahr 33 Schulen bei der erfolgreichen Umsetzung.
Für die nächste Runde des Schüler*innenHaushalts rufen wir wieder interessierte Schulen auf, ihre Bewerbung zur Teilnahme einzureichen.
Bewerbungsfrist ist der 20.12.2019.
Die Details zum Bewerbungsverfahren finden Sie weiter unten auf der Seite.
Der Schüler*innenHaushalt wird 2020 in 8 Berliner Bezirken durchgeführt. Unten können Sie sehen, aus welchen Bezirken Schulen teilnehmen können. Auf Grund begrenzter Kapazitäten zur Begleitung von Schulen, erfolgt bei höherem Interesse eine Auswahl zur Teilnahme. Rückmeldung zur Teilnahme erhalten Sie bis Ende Januar 2020, die Umsetzung des Schüler*innenHaushalts erfolgt unter Vorbehalt der Finanzierung von Februar bis November.
Wenn Ihre Schule in einem anderen Bezirk liegt und Sie Interesse an dem Projekt haben, dann melden Sie sich gerne trotzdem bei uns. So können wir uns Ihr Interesse für kommende Jahre vormerken.“
https://sh.servicestelle-jugendbeteiligung.de/ausschreibung/
Auftaktveranstaltung für Charlottenburg-Wilmersdorf & Steglitz-Zehlendorf
21. Februar 2020, 16:00, Rathaus Zehlendorf, Kirchstraße 1-3, 14163 Berlin
Jede Schule erhält ein Budget von 2250€.
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Verschiedenes / Links:

Einführung in die schulische Gremienarbeit für Eltern 
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/gremienarbeit

SenBJW: Erste Tipps für Elternsprecherinnen und Elternsprecher
https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schule/schulkultur/mitwirkung/mitwirkung-berlin/

SenBJF: Mitwirkung von Schülern und Eltern in der Schule – Leitfäden für Schüler- und Elternvertreter
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/

SenBJF: Häufig gestellte Fragen zur Elternmitwirkung
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/gute-schule/mitwirkung-von-schuelern-und-eltern/faqs-fuer-eltern/

Ratgeber Schulrecht / Schulische Gremien
http://bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/index.php/ratgeber

Handreichung zur Durchführung von Elternabenden
http://www.klicksafe.de/service/elternarbeit/handreichungen-elternabende/#c29485
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„Neuer Online-Service: Rechtsprechung im Internet
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz stellt seit 27. Januar 2016 gemeinsam mit der juris GmbH den online-Service“. 
https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2016/01272016_Rechtsprechung_im_Internet.html
http://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/portal/page/bsjrsprod.psml

Buchpreisbindung für Fördervereine – Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH)
https://www.lsfb.de/aktuelles/nachrichten/#entscheidung-des-bundesgerichtshofs-zur-buchpreisbindung-fuer-foerdervereine
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Erste Hilfe in der Schule
https://www.bildungsserver.de/Unfallpraevention-und-Erste-Hilfe-9909-de.html
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Kultusministerkonferenz (KMK)
https://www.kmk.org/aktuelles.html

Deutscher Bildungsserver – „Schule“
http://www.bildungsserver.de/Schule-136.html

Bildungsserver Berlin - Brandenburg
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/eltern.html
http://www.bildungsserver.de/

Zeitschrift für Pädagogik 5/2018 – Linktipps zum Thema "Schulwahl – Akteure, Motive und Befunde zum Wandel großstädtischer Schul(angebots)landschaften"
https://www.bildungsserver.de/Zeitschrift-fuer-Paedagogik-5-2018-Schulwahl-Akteure-Motive-und-Befunde-zum-Wandel-grossstadtischer-Schul-angebots-landschaften--12559-de.html

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
https://www.dipf.de/de/directlinks/schule-und-kita

Fachportal Pädagogik (DIPF - Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main)
„Das Fachportal Pädagogik ist der zentrale Einstieg in die wissenschaftliche Fachinformation für Bildungsforschung, Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik. Mit der kostenfreien Verfügbarkeit dieses Informationsdienstes unterstützt das Fachportal Pädagogik das Prinzip Open Access, die freie Zugänglichkeit zu wissenschaftlichen Quellen. Im Mittelpunkt des Services stehen Literaturdatenbanken, Forschungsdatenquellen sowie strukturierte Informationen zu verschiedenen Aspekten der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung.
Mit seinem Angebot wendet sich das Portal vorrangig an erziehungswissenschaftlich Tätige aus Forschung und Praxis sowie an erziehungswissenschaftlich Interessierte. Zu dieser Zielgruppe zählen Hochschulangehörige im pädagogischen Bereich sowie Forschende an Forschungs- oder Gedächtniseinrichtungen ebenso wie Lehrpersonal in Schulen oder Personal in sozialen Einrichtungen. Maßgeblich für die Dienstleistungen des Fachportals Pädagogik ist der Aspekt der wissenschaftlichen Relevanz der vermittelten pädagogischen Information.“

https://www.fachportal-paedagogik.de/relaunch_fachportal_paedagogik.html?utm_campaign=dbsnewsletter&utm_source=mail&utm_medium=2017-15&utm_term=2017-15

Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. Berlin
http://lvl-berlin.de/

Dienstleistungen: Schule, Ausbildung und Studium
https://service.berlin.de/dienstleistungen/schule-ausbildung-studium/

Unterstützung im Berufswahlunterricht – für Lehrer/innen und Schüler/innen
http://planet-beruf.de/index.php?id=25612

„Schulabgänger: Berufs- und Studienwahl, Gap Year
Schule vorbei, Abschluss in der Tasche, wie geht es weiter?
Zur Berufs- und Studienwahl gibt es auf dem Deutschen Bildungsserver umfangreiche Informationssammlungen. Und auch für die Zeit dazwischen gibt es Hinweise, sei es zu Freiwilligendiensten, Praktika oder einem Auslandsaufenthalt
Mehr: https://www.bildungsserver.de/Schulabgaenger-Berufs-und-Studienwahl-Gap-Year-11988-de.html

Friedrich-Ebert-Stiftung: 
Themenportal Bildungspolitik - Inklusion in der Bildung
https://www.fes.de/themenportal-bildungspolitik/themen/inklusion-in-der-bildung/

Ländervergleich Inklusive Bildung in Deutschland
http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/13493.pdf

Mediendienst Integration
http://mediendienst-integration.de/ueber-uns.html

Amadeu-Antonio-Stiftung (Herausgeber), durch das Bundesfamilienministerium gefördert: Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist Du“
„Die Handreichung "Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik" für das Handlungsfeld Kindertagesbetreuung reagiert auf neue Herausforderungen im Umgang mit Abwertungen, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.“
Mehr: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2018/ungleichwertigkeit-und-fruehkindliche-paedagogik/
Downloadhttps://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf

Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB): Bundesweites Bildungsniveau
https://www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2016/Bericht

GEW: „Zumessung von Lehrkräften
Was hat sich im Vergleich zum Vorjahr in der Lehrkräfteausstattung, in der Stundentafel oder in den Einrichtungsfrequenzen der Klassen verändert? Nachfolgend können Sie diese Informationen unseren Synopsen zu den "Verwaltungsvorschriften für die Zumessung von Lehrkräften an öffentlichen Berliner Schulen" für das kommende Schuljahr und denen für die vergangenen Jahre seit 2000/2001 entnehmen sowie die Verwaltungsvorschriften im Wortlaut abrufen.“
https://www.gew-berlin.de/267.php
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Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindermißbrauchs:
Datenreport des Monitorings  zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und 
Jugendlichen in Deutschland (2015–2018) zu den Handlungsfeldern Schulen und Internate – Teilbericht 5
http://www.datenreport-monitoring.de/wp-content/uploads/2018/03/DJI-Teilbericht_5.pdf

Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs
https://www.aufarbeitungskommission.de/
https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/2017/06/Zwischenbericht_Aufarbeitungskommission_Juni_2017.pdf
http://www.hilfeportal-missbrauch.de

„Zunehmende Verbreitung von Missbrauchsabbildungen unter Kindern und Jugendlichen
28.10.2019
BKA warnt vor leichtfertigem Teilen und Weiterleiten kinderpornografischer Abbildungen durch Minderjährige. Rörig: „Der kompetente Umgang mit den digitalen Medien muss wie Schreiben, Lesen oder Rechnen als Kulturtechnik verstanden und Minderjährigen vermittelt werden.“
https://beauftragter-missbrauch.de/presse-service/pressemitteilungen/detail/zunehmende-verbreitung-von-missbrauchsabbildungen-unter-kindern-und-jugendlichen

berta – Beratung und telefonische Anlaufstelle für Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt
„Wir, die Fachkräfte aus Pädagogik und Psychologie am berta-Telefon, verfügen über langjährige persönliche Erfahrungen mit organisierter ritueller Gewalt. Wir wissen, wie wichtig es ist, den Weg selbst zu bestimmen. Unsere Unterstützung für Betroffene, Helfende und Fachkräfte:
Wir glauben und hören zu. Wir beraten beim Ausstieg und damit verbundenen Fragen
Wir bleiben da, auch wenn es schwierig wird.“
Unsere Unterstützung erfolgt bundesweit, kostenfrei und anonym.
Tel. 0800 3050750 (bundesweit, anonym und kostenfrei)
Sprechzeiten: Dienstag: 16 bis 20 Uhr und Freitag: 9 bis 13 Uhr (außer an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember).
Anfragen können auch postalisch oder per E-Mail an das Hilfetelefon gestellt werden.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mehr: https://nina-info.de/berta.html/

Hate Speech – das sollten Eltern wissen
https://www.internet-abc.de/eltern/familie-medien/gefahren-und-schutz-viren-mobbing-werbung-datenschutz/hate-speech-das-sollten-eltern-wissen/

Cybermobbing und Hate Speech: das hässliche Gesicht der Internetkommunikation
http://www.verbraucherbildung.de/artikel/cybermobbing-und-hate-speech-das-haessliche-gesicht-der-internetkommunikation

Diskriminierung an Schulen erkennen und vermeiden
02.03.2018
Praxisleitfaden zum Abbau von Diskriminierung in der Schule
http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Leitfaden_Diskriminierung_an_Schulen_erkennen_u_vermeiden.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Dossier: Hilfe bei Mobbing und Cybermobbing in der Schule
Psychoterror auf dem Pausenhof und in sozialen Netzwerken
Inhalt des Dossiers
Mobbing in der Schule
Diskriminierung in der Schule
Cybermobbing in der Schule
Mehr: http://www.bildungsserver.de/Mobbing-und-Cybermobbing-12587-de.html

Jugendnotmail.Berlin
Vertrauliche und kostenlose Online-Beratung für Berliner Kinder und Jugendliche von 10 bis 19 Jahren
https://jugendnotmail.berlin/
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Landeszentrale für politische Bildung Berlin: Publikationen
http://www.berlin.de/politische-bildung/publikationen/
Kostenlose Publikationen der Landeszentrale für politische Bildung für Schüler, Auszubildende, Studierende u.a.: https://www.berlin.de/sen/bjw/service/presse/pressearchiv-2016/pressemitteilung.434672.php
Stichwort Bildung: http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/zukunft-bildung/
Schulnewsletter: http://www.bpb.de/lernen/formate/schulnewsletter-archiv/
Thema: Rechtspopulismus (03/2019): http://www.bpb.de/htmlnewsletter/287048/maerz-2019-thema-rechtspopulismus
-  Thema Rassismus: http://www.bpb.de/rassismus
- Thema Flucht und Asyl: http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/flucht/

Dokumentation der Fachtagung: Verwirklichung der sozialen Menschenrechte in Zeiten sozialer Spaltung – Das Menschenrecht auf Bildung
Eberhard Schultz Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation. In Kooperation mit dem ver.di Bildungs- und Begegnungszentrum „Clara Sahlberg“ und unterstützt von der Internationalen Liga für Menschenrechte
http://www.sozialemenschenrechtsstiftung.org/images/pdf/Fachtagung_Bildung.pdf

Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz
Neue Handreichung: Rechtsextreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz
Die FARN-Handreichung richtet sich vor allem an Aktive im Natur- und Umweltschutz, in der Rechtsextremismusprävention und der Kinder- und Jugendarbeit.“
Mehr: https://www.naturfreunde.de/neue-handreichung-rechtsextreme-ideologien-im-natur-und-umweltschutz

Grauzonen. Rechte jugendliche Lebenswelten in Musikkulturen
Mehr: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/13328

Deutschen Instituts für Menschenrechte.
Analyse. Das Neutralitätsgebot in der Bildung Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?
https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/63942/ssoar-2019-cremer-Das_Neutralitatsgebot_in_der_Bildung.pdf?sequence=3&isAllowed=y&lnkname=ssoar-2019-cremer-Das_Neutralitatsgebot_in_der_Bildung.pdf
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Foodwatch: Schluss mit Schleichwerbung in der Schule!
Mehr: 
https://www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/2-minuten-info/
https://www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/e-mail-aktion-schulmaterial/#3

Wie Verbraucherbildung an Schulen kommt
http://www.vzbv.de/dokument/wie-verbraucherbildung-schulen-kommt
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LobbyControl 
https://www.lobbycontrol.de
http://digitalpresent.tagesspiegel.de/lobbylandschaft

Druck auf Bundesregierung: Neues Portal will Lobbyisten outen
Gläserne Gesetze
Welchen Einfluss haben Lobbyisten auf Ministerien? Hilf uns dabei, Gesetze in Deutschland transparenter zu machen!
https://fragdenstaat.de/gesetze/
Siehe auch: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lobbyismus-neues-portal-will-einfluss-auf-bundesregierung-oeffentlich-machen-a-1151923.html

Stiftungen: Die neuen Player in der Bildungspolitik
Die Zahl der im Bildungsbereich tätigen Stiftungen ist seit der Jahrtausendwende stark gestiegen. Längst sind sie zu einflussreichen bildungspolitischen Akteuren geworden. Wie ist der Bedeutungszuwachs von Stiftungen zu erklären und welche Ambivalenzen birgt ihr Engagement?
Mehr: http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung/199165/stiftungen?p=all

Zuwendungsdatenbank
In der Zuwendungsdatenbank werden seit 2009 die im zurückliegenden Jahr von den Behörden ausgereichten Zuwendungen an juristische Personen veröffentlicht (ab einem Zuwendungsbetrag i. H. v. 100 Euro), aktuell die Zuwendungen des Jahres 2016. Dies erfolgt jeweils zum 30. Juni eines jeden Jahres. Zuwendungen an natürliche Personen und Gesellschaften bürgerlichen Rechts werden jeweils pro Politikbereich in einer Summe veröffentlicht. …“
http://www.berlin.de/sen/finanzen/service/zuwendungsdatenbank/

Gemeingut in Bürgerhand
https://www.gemeingut.org/

Gemeinwohl als Zukunftsaufgabe. Öffentliche Infrastrukturen zwischen Daseinsvorsorge und Finanzmärkten
https://www.gemeingut.org/wp-content/uploads/2017/06/Endf-Gemeinwohl-als-Zukunftsaufgabe_Web.pdf

Von der „Selbstständigen“ zur „Kommunalen Schule“
Neben der Debatte um die sog. „Selbstständige Schule“ gibt es inzwischen einen neuen schulpolitischen Diskurs. Es ist dies der Diskurs um die Kommunalisierung von Schule unter den Schlagwörtern „Kommunale Schule“ oder „Kommunale Bildungslandschaft“. Auch wenn vereinzelt auch Sinnvolles unter diesem Label firmiert, ist die Debatte vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie – wie bereits von der „Selbstständigen Schule“ bekannt – für den Fall einer „Kommunalisierung“ der Schulen das Blaue vom Himmel herab verspricht. In Zwischentönen wir jedoch deutlich, dass das Ziel einer solchen Dezentralisierung in erster Linie Kürzungen im Bildungsbereich sind, die sich angeblich mittels sagenhafter Synergieeffekte bei gleichzeitiger „Qualitätssteigerung“ erreichen lassen sollen.
Mehr: https://www.nachdenkseiten.de/?p=10333

Das ABC der „Berliner Schulbauoffensive“
https://www.gemeingut.org/das-abc-der-berliner-schulbauoffensive/
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24.09.2019
Stiftung Warentest: Spiele-Apps im Test. Alles andere als kindgerecht
Kinder lieben sie, doch kindgerecht sind Hand­yspiele selten. Das liegt auch an Mitspielern, die Naziparolen und Pornografie ins Spiel bringen. Die Multimedia-Experten der Stiftung Warentest haben 14 Spiele-Apps getestet, darunter Minecraft, Brawl Stars, Fortnite und Clash of Clans. Geprüft haben wir aus der Perspektive eines 10-jährigen Kindes. Alarmierendes Ergebnis: Keine einzige App können wir empfehlen. Wir sagen, wie Sie Ihr Kind schützen und In-App-Käufe verhindern können.“
Mehr
: https://www.test.de/Spiele-Apps-im-Test-Alles-andere-als-kindgerecht-5197290-0/

So geht Medien
„Fake News im Netz erkennen
Jeden Tag erscheinen weltweit Millionen neuer Videos, Artikel und Posts im Internet. Doch woher soll man wissen: Stimmt das wirklich, was da zu sehen und zu lesen ist? Oder ist alles nur Fake? Eine Anleitung in drei Schritten.“
Mehr: http://www.br.de/sogehtmedien/index.html
Siehe auch: http://faktenfinder.tagesschau.de/tutorials/social-bots-erkennen-101~_origin-668dd3c8-0458-48eb-804c-cbc7d6a09fc1.html

Faktenfinder
http://faktenfinder.tagesschau.de

handysektor
Landesanstalt für Medien NRW / Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs):
https://www.handysektor.de/startseite/

Fake News. Wo kommt das Bild her? So geht Bilderrückwärtssuche
https://www.handysektor.de/artikel/wo-kommt-das-bild-her-so-geht-bilderrueckwaertssuche/

Handysektor: Nutzungsbedingungen kurzgefasst: 
https://www.handysektor.de/mediathek/nutzungsbedingungen-kurzgefasst/
Mehr Themenhttps://www.handysektor.de/startseite/

Digitalcourage e.V 
Digitalcourage e.V. engagiert sich seit 1987 für Grundrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter. Wir sind technikaffin, doch wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird.
https://digitalcourage.de/
Stellungnahme gegen die Mythen der Industrie: https://digitalcourage.de/blog/2017/e-privacy-mythen-der-industrie

netzpolitik.org
"netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung“ https://netzpolitik.org/ueber-uns/
Mehr: https://netzpolitik.org/

Offenes Wissen für die digitale Gesellschaft (Open Knowledge Foundation Deutschland)
Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein,  der sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung einsetzt.
Hier kannst du mehr über unsere Organisation, unsere Ziele und unsere Projekte erfahren.
https://okfn.de/

Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“
https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/sitemap/
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Kubinaut – Navigation Kulturelle Bildung ist ein Projekt der Kulturprojekte Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V.
https://www.kubinaut.de/de/

Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER): Empfehlungsliste
„„Globales Lernen“ an Berliner Schulen

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag haben für das Schuljahr 2019/2020 erneut eine Liste veröffentlicht, mit der sie den Berliner Schulen 23 Nichtregierungsorganisationen (NRO) aus dem Bereich des Globalen Lernens zur Zusammenarbeit empfehlen. Ob es um Ressourcennutzung und Arbeitsbedingungen in der Handyproduktion geht oder um die Frage, wie unser Essen das Klima beeinflusst – das Globale Lernen macht komplexe Zusammenhänge für Kinder und Jugendliche nachvollziehbar, ermöglicht die Reflexion ihrer eigene Rolle in einer globalisierten Weltgesellschaft und motiviert sie zur Mitgestaltung einer zukunftsfähigen, sozial gerechten Welt zum Wohle aller.“
Mehr:
https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/kooperationen/

Angebote entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen und anderer Anbieter für Berliner Schulen im Schuljahr 2019/20
(in alphabetischer Reihenfolge) http://eineweltstadt.berlin/wie-wir-arbeiten/nro-und-schule/empfehlungsliste/
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Impressum

Herausgeber und Redaktion (VisdP): André Nogossek


Bezirkselternausschuss Charlottenburg-Wilmersdorf
Vorsitzender: Andreas Ritter
Geschäftsstelle: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Tel.: 9029 – 14624, Fax: 9029 – 14625 http://www.bea-charlottenburg-wilmersdorf.de/

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